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02. Juni 2016 Nun im 3ten Jahr, traut man sich vor die Tür

Als ich da heute so mal wieder stand, wurden mir zwei Stühle gebracht. Aber nicht aus der Sparkasse. Diese wurden von Dritten unter dem Sparkassenfluchtmännchen postiert und nach 20 Minuten habe ich endlich platzgenommen. Nach weiteren ca. 8 Minuten schickte der Palastdrache seine Hofnarren vor die Tür. Ich, ” Ach, wollen wir jetzt doch miteinander reden?”. Von wegen, sie baten mich das Grundstück zu verlassen. Ich widersprach aus Neugier, um zu sehen wie man denn darauf vorbereitet sei und reagiere . Schließlich  beziehe ich seit fast 3 Jahren hier schon meine Position.  Einer von den beiden Hofnarren konnte sogar sprechen, sich aber nicht vorstellen ( vorstellen im Sinne von “Meine Name  ist” oder vorstellen was er ist im übertragenen Sinne – autsch das war böse)  wer er sei. Der zweite der beiden Hofnarren ist wohl ein Pantomime, oder er konnte nicht sprechen, sicherlich weil das Hemd so spannte.  Also bekam ich ein Hausverbot ausgesprochen, komisch und das unter freiem Himmel. Palastverbot wäre wohl eher zutrefflich.  Aber aus Mitleid der beiden Hofnarren gegenüber, unter Umständen vom  Palastdrachen wegen Misserfolg abgestraft zu werden, so  zog ich mich wieder auf den Gehsteig zurück. Die beiden Hofnarren gingen in der Hoffnung die Schlacht gewonnen zu haben, wieder in den Palast zurück.  Egal. man wird eh besser von dort gesehen. Denn ansonsten muss sich der Vorstand, in der zweiten Etage, immer so den Hals verdrehen.

Also genug geschrieben muss jetzt Plakate basteln .

30.Mai 2016 Stühle wollt ich zwei, aber der Vorstand rief die Polizei

Ich schrieb zuvor freundlich an den Vorstand:

Von: Viak [mailto:viakhome@t-online.de] Gesendet: Montag, 30. Mai 2016 10:21 An: ‘silke.korthals@ksk-verden.de’; ‘matthias.knak@ksk-verden.de’; ‘vorstand@ksk-verden.de’ Betreff: an den Vorstand der KSK Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Frau Korthals und Kollegen,

wenn Sie, wie zu hoffen ist, mittlerweile bedauern,  was Sie mit Ihrer Truppe von Rechtskobolden meiner Familie und mir angetan haben, so stellen Sie meiner Frau und mir bitte für meinen nächsten Auftritt am heutigen Nachmittag  als Zeichen Ihres Einlenkens  zwei Stühle  auf dem Vorplatz  der KSK Verden zur Verfügung, damit ich mich während meiner Demo auch einmal ausruhen kann. Noch besser wäre es, Sie würden sich dazugesellen, um mit mir zusammen eine sehr schnelle Lösung für das durch Ihre Rechtskobolde mutwillig erzeugte Problem zu finden. Ich verspreche Ihnen, nicht zu beißen, denn es ist auch in meinem Interesse, und positiv öffentlichkeitswirksam wäre es dann auch für die KSK Verden. Denn das Image der KSK Verden ist laut Ihrer persönlich getätigten Aussage, gegenüber Herrn Hogrefe,  derzeit wohl etwas angekratzt und in Mitleidenschaft gezogen. Aber mir kommt da gerade folgende Idee:   Ich könnte mich aber auch im Kundenbereich kurzzeitig ausruhen und dann wieder draußen Stellung beziehen. Entscheiden Sie bitte, welches Szenario Sie bevorzugen.

Kühle Getränke sind während dieser Veranstaltung nicht zwingend erforderlich.  Die können wir auch anschließend  in einer ruhigen Runde in Ihrem Hause zu uns nehmen. Nachdem ich Ihnen wiederholt nachdrücklich zu verstehen gegeben habe, dass ich nicht resignieren und aufgeben werde, verstehen Sie hoffentlich, warum ich Ihnen, Frau Korthals, das hier schreibe. Sie nur allein, sehr geehrte Frau Korthals,  können diese Lawine  noch stoppen, und wenn die – was wir mittels der vorgeschlagenen Good-will-Aktion gemeinsam noch vermeiden können – erst rollt,  dann dürften bald andere Ihnen Ihren Stuhl vor die Tür stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Rüdiger Meyer

Meine Reaktion nach Vorstandsanruf bei der Polizeistation

Sehr geehrte Frau Korthals und Kollegen,

um 12:00 Uhr erhielt ich einen Anruf von der Stadt Verden, was wieder meinerseits zu einem Anruf bei der Polizei führte. Inhaltlich: Laut Ihrer Ebene im 2ten OG – ich wolle die Kundenhalle der KSK Verden stürmen. Watt seid Ihr doch primitiv: Lesen heißt lösen!

ich schrieb ausruhen und nicht stürmen…… ? Straftat mit Ankündigung ? lolllll        

VIP = Vorstand in Panik

Da fällt mir nur mein Plakat vom 18. November 2014 ein, auf dem geschrieben war „ Upps, nur getroffen Schweine quieken“. Da Sie sich Frau Korthals, sowie alle weiteren Herrn im Vorstand und die aus der Rechtskoboldsgilde der KSK Verden, Ihrer momentanen Lage / Situation überhaupt nicht mehr bewusst sind, gibt es für diese miese Denunzierungsaktion eine entsprechende Plakatierung vor der KSK Verden als Retourkutsche. Aber was sagt mir mein Humor über Euch:

Treffen sich drei Wale im Meer. Sagt der erste: „Habe vor der französischen Küste einen Börsenmakler verschluckt, der war so voller Rotwein – ich war zwei Tage blau.“ Meint der zweite: „Habe vor Amerika einen Makler verschluckt. Der war so voller Hasch – ich war 7 Tage high.“ Stimmt der dritte Wal bekümmert zu: „Habe vor Helgoland einen Verdener Sparkassenvorstand verschluckt, der war so hohl – ich konnte zwei Wochen lang nicht tauchen.“

  Vorstand der KSK Verden zum Rechtskobold: „Wollen Sie wirklich ‚Hochachtungsvoll‘ schreiben? Und das als  Betrüger und Rechtsverdreher unser Kreissparkasse Verden ?“            „Sie haben Recht Frau Korthals, schreiben wir ‚Mit kollegialem Gruß’“.  

IQ -Voraussetzung um Vorstand der KSK Verden zu werden?

Kurz nach der Geburt wacht das Baby ( ein heutiger Vorstand der KSK Verden) auf und sagt: „E=M*C²“ Daraufhin meint der Arzt: „Viel zu gefährlich. Das Kind ist viel zu schlau, das kann wirklich sehr gefährlich werden. Wir sollten 50% des Gehirns amputieren.“ Nach der gelungenen Operation sagt der Kleine: „E=M*C²“. Der Arzt daraufhin: „Der IQ ist immer noch zu hoch wir müssen abermals operieren…“ Also werden die anderen 50% noch wegamputiert und eine alte Semmel eingesetzt. Als das Kind nun nach der Operation wieder mit der trockenen Semmel im Kopf aufwacht:

Guten Tag, möchten Sie Geld einzahlen oder abheben?“

 

So nun genug über Euch gelacht und zurück zum Ernst Eurer Lage.

Mehr gibt es ab 15:00 Uhr mit Klasse vor der Kasse

Auch wenn Sie meinen Parkplatz jetzt noch rechtzeitig  blockieren werden, kein Problem, ich nutze dann einen Parkplatz hinterm Haus.  

Munter bleiben  und bis gleich.

Rüdiger Meyer

PS nach meinem Auftritt wird dieses auf www.sparkassenopfer.info gepostet

oder Sie nutzen noch Ihre Chance .      

12.Mai 2016 weitere 67Kommunalpolikter werden informiert

heute schrieb ich weitere 67 Kommunalpolitiker an. Da ich derzeit noch auf viele Rückantworten, sowohl von heute, als auch vom 03,Mai warte, so möchte ich den Text des Anschreiben hier noch nicht veröffentlichen.

05.Mai 2016 Nun wird es nach 158 Tagen mal wieder Zeit, sich zurückzumelden !

Die Vorständin Silke Korthals der KSK Verden beauftrage am 27.November 2015 den Hausjuristen Lutz Sudergat mit meinem Fall. Mehrfache Versuche der Kontaktaufnahme scheiterten, da sich Sudergat zurückzog und selbst  den mittlerweile immer mehr fragwürdiger werdenden Mitarbeiter der Rechtsabteilung Seba wieder in die Spur schob. Nachdem es dann dem Sachbearbeiter Seba, zum 26.April 2016, also nach knapp 5 Monaten, gelungen war entsprechende “Forderungsübersichten” in Excel Format zu erstellen, so erhielten meine Rechtsbeistände diese am 04. Mai 2016.  Wie es zu erwarten war, unvollständig und lückenhaft. Verwunderlich ist auch, dass nun alle Jahresdarlehns Kontoauszüge fehlen.

04.Mai 2016  Informationsschreiben nach Bonn versendet

Dazu folgt später mehr, da ich momentan die Kreise  nicht stören will.

03.Mai 2016 die Politik wird auf den Plan gerufen

Nachdem es bis heute zu keinen Rückmeldungen der KSK Verden gekommen ist, informierte ich nun 45 Kommunalpolitiker über diesen schwerwiegenden Fall der KSK Verden.  Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich sicherlich auch darüber berichten, sollte es zwischenzeitlich nicht zu einem Einlenken von Seiten der KSK Verden kommen.

29.November 2015 Antwort vom Verwaltungsratsmitglied der KSK Verden

Sehr geehrter Herr Meyer, am Freitag habe ich mit der Vorstandsvorsitzenden der KSK gesprochen. Die KSK steht einem Vergleichsangebot von Ihrer Seite positiv gegenüber. Voraussetzung ist, dass Sie sich dafür entschuldigen, dass Sie versucht haben, durch Ihre öffentlichen Auftritte dem Ansehen der KSK in erheblicher Weise zu schädigen. Falls Sie diesen Weg beschreiten wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Sudergat. Er ist vom Vorstand der KSK für Verhandlungen mit Ihnen autorisiert Ich selber darf mich als Verwaltungsratsmitglied der KSK nicht in das operative Geschäft des Vorstands einmischen und ich werde das auch nicht tun. Insofern werde ich auch keine Stellung nehmen zu den Unterlagen, die Sie mir gemailt haben. Ich rate Ihnen jedoch, nunmehr den Weg einer Verständigung zu beschreiten. Unterrichten Sie bitte Herrn Schwinge von dieser Nachricht. Ich habe leider keine Mailanschrift von ihm.                                                                  Danke und freundliche Grüßen Wilhelm Hogrefe

22.November 2015 Schreiben an ein Verwaltungsratsmitglied der KSK Verden

Kirchlinteln, den 22.11.2015

Sehr geehrter Herr Hogrefe, ich freue mich sehr, dass Sie sich der Bitte auf Vermittlung in Sachen Rüdiger Meyer vs. Sparkasse durch Herrn Erich Schwinge angenommen haben. Anbei habe ich einmal einen Großteil der Vorfälle grob zusammengefasst, welche ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Es soll Ihnen lediglich dazu dienen, hier zu erkennen, dass ich mich nicht unredlich verhalten habe, sondern ganz im Gegenteil versucht habe und nur wegen der meiner Familie und mir widerfahrenden Ungerechtigkeiten nach entsprechenden und sicher auch nur probaten Mitteln gegriffen habe und wenn es sein soll,                       weiterhin greifen muss und werde. Gerne bin ich aber bereit, mich für all meine Fehler zu entschuldigen und somit alle geplanten Vorhaben, bis hin zum Stopp  der geplanten Fernsehausstrahlung einzustellen, damit nicht die Stadtmauern das verlässt, was ich hier nun für „Sie“ geschrieben und angedeutet habe, wenn meine Familie und ich dafür nur unseren Frieden wieder bekommen.  Denn nur dank des rechtzeitigen Rückrufs von Herrn Schwinge am Freitag, konnte ich gerade noch die schon gestartete Veröffentlichung des zweiten Videos auf YouTube für Freitag den 20.November 2015 stoppen. Das ich in den letzten acht1/2 Monaten, nur gezielte und wesentlich weniger  Mahnwachen, als im Vorjahr vor der KSK abhielt, hängt nur damit zusammen, dass ich anderweitig tätig sein musste, um mich weiterhin auf die nächsten Eskalationsstufen der KSK vorzubereiten. Ich schätze Sie sehr, weil ich Sie  für einen sehr angesehenen, hinter seinem Wort stehenden Politiker und Mitbürger unserer Region halte, der in Sachen eines Versuchs aufs „Kriegsbeil begraben“ von mir niemals  behindert werden würde und darf . Sollte es dann dennoch, trotz Ihres für meine Familie und mich sehr willkommenen Versuchs, leider zu einer unerwünschten und zu tiefst zu bedauernden Ablehnung durch die Vorstände der KSK kommen, so müssen alle von mir zuvor gestoppten Züge wieder ihre  volle Fahrt aufnehmen. Bitte versuchen Sie es, die Vorstände der KSK zu einem Gespräch zwecks Problemlösung „Sparkassenopfer und  dem schwarzen Mann von Verden“ zu bewegen.            Bitte lesen Sie nun meine Geschichte und bilden sich Ihre eigene Meinung.               Denn zurzeit haben meine Familie und  ich nichts mehr zu verlieren! Vor Beginn des Akkreditivschadens war die Welt noch heile, es war mir erlaubt meine Konten nur im Plus zu führen. Es gab für kein Konto einen Dispo. Kein Konto war im Soll. Geschäfte bahnten sich an. Das Akkreditiv wurde unter alleinverantwortlicher Federführung durch die KSK eröffnet und obwohl es für die Konten kein Dispo gab, wurden alle Kosten den Konten der VIAK belastet. Zuvor verstieß aber die KSK mehrfach gegen das Bankengeheimnis, indem sie u.a. sich mittels des Unternehmens Heizungsbau Brecker, hier wiederum durch den Geschäftsführer Bruno Ernst, die Rentabilität meines Geschäftes mit Gewinnerwartungen von bis zu 2.200.000Euro  und mehr Euro absegnen lies. Was aber bereits schon Tage zuvor durch einen Sparkassenmitarbeiter erfolgte. Für das Akkreditiv wurde kein Darlehen vereinbart oder jemals unterzeichnet. Es wurden auch keine weiteren Sicherheiten gestellt oder durch die KSK gefordert. Die KSK hatte hier eigenmächtig die faktische Geschäftsführung übernommen, weil auch sie nur die enormen Gewinnerwartungen im Focus hatte. 

                                                                                                                                                                          Der Leiter der Auslandsabteilung,  Herr Uwe Cordes,                                                                      hat aber nun persönlich das Akkreditiv in den Sand gesetzt.

Die Schadenshaftplichtversicherung  der KSK hätte zu diesem Zeitpunkt, sicherlich noch  für den Schaden, den der Leiter der Auslandsabteilung Herr Uwe Cordes allein zu verantworten hat, eingestanden, wenn die KSK diesen wenigstens anstandshalber der VGH gemeldet hätten. Aber anstelle das zu tun, entschied sich die KSK zu dem Ihnen heute hier näher beschriebenen und mehr als  ungeheuerlichen Weg von Ungerechtigkeit, Täuschung, Manipulation, Rechtsverdrehung, Urkundenfälschung, Lügen bis hin zum Prozessbetrug u.v.m., um sich einer Schadenersatzzahlung  zu entziehen.                                                                                   Derzeit läuft durch eine Drittkanzlei die Vorbereitung, die VGH in Hannover, Am Schiffgraben, noch vor Ende dieses Jahres in Anspruch zu nehmen. Eine Klage wird dazu bereits parallel vorbereitet, sollte es nicht zu einer befriedigenden Antwort durch die Regulierungsabteilung  der VGH führen. Parallel werden Internetinformationen datentechnisch so aufgearbeitet, die dann zu gegebener Zeit ihre spätere Veröffentlichung im Web finden könnten, wenn leider der absolute  und ultimative Eskalationsfall unerwünschter Weise eintreten sollte Belege, dass Herr Uwe Cordes den Schaden allein zu verantworten hat, gibt es zu Hauf:           So schrieb er z.B. zweimal: „Ich habe mir erlaubt ……. auch wenn der Verkäufer es nicht will……..“                                                                                                                                             Nach Erkennen durch meine Person, dass das Akkreditiv schief gelaufen ist, erfolgte sofort die Aufforderung zur  Haftungsfreistellung durch die KSK.                                                                    Darauf  kamen mahnende Anrufe an meine Frau, mich unbedingt zur Unterschrift der Haftungsfreistellung  zu bewegen. Es folgten durch meine Person eine Einstweilige  Verfügung gegen Bremer LB, ein sofortiges Zahlungsverbot an die KSK Verden, sowie die Aufforderung zu Rückbuchungen, was alles nur durch die KSK missachtet wurde.   Die Einlösung des fehlerhaften Akkreditivs durch die KSK erfolgte dennoch und das auch noch gegen den richterlichen Beschluss des LG Bremen. Das alles geschah ca. 10 Tage später, nachdem  die eine Einstweilige Verfügung  bereits der Bremer Landesbank vorlag, auf die KSK übertragen wurde  und ein Zahlungsverbot an die KSK vorlag. Die Bremer Landesbank hatte geschrieben, dass  laut ihr vorliegenden Belegen aus der  KSK Verden mitgeteilt wurde, dass ich es so wollte, dass das Akkreditiv so fehlerhaft erstellt werde. Wenn das wirklich und tatsächlich so gewesen wäre, wäre es die Vorsorgepflicht der KSK Verden gewesen, mich vor einem möglichen Schaden zu warnen oder zu bewahren, als auch  die Ausfertigung des Akkreditivs  zu verneinen, um somit Schlimmeres zu verhindern. Oder man hätte mich auffordern müssen, eine Erklärung zu unterzeichnen, mit dem Hinweis auf die möglichen Gefahren durch das fehlerbehaftete Akkreditiv.  Da aber die KSK alles eigenverantwortlich machte, kam es nie dazu. Ferner wurde ich sogar durch die KSK mehrfach angerufen, was ich denn mit den zu erwartenden Gewinnen plane und ob ich das Geld in Fonds anlegen wolle. Folgen nach dem Schadenseintritt:     – Forderung der Abtretung von allen Mieteinnahmen. – Sicherheitsübereignungen, wobei Bilder der Sicherungsübereigungsunterlagen  so  ans LG Verden gingen, dass die Richter glauben mussten, dass alle  Bilder das Sicherungsgut zeigen würden. Was nie der Fall war und ist. Als die KSK nun Ende 2010 merkte, dass es jetzt Ärger geben wird, wurde mir erlaubt, nur Überweisungen zu tätigen, die durch die persönliche Abgabe der Vordrucke in der Filiale erfolgten. Von Seiten des KSK Zweigstellenleiters Herrn Bostelmann in Kirchlinteln wurde nun willkürlich entschieden, wer zu bezahlen sei. Auf meine Einwände, wenn nicht baldigst die Krankenkasse vorrangig bedient werde, müsse ich mit einem Insolvenzantrag durch die BARMER GEK rechnen. So wurden plötzlich alle anderen Überweisungen ausgeführt nur nicht die die  Krankenkasse betrafen. Es gab dann Ende 2011 einen Insolvenzantrag, den ich dank eingehender Zahlungen sofort abwenden konnte.   Zwischenzeitlich hat die KSK Verden anerkannt, das Akkreditiv fehlerhaft ausgeführt zu haben, und erteilte eine  fingierte Zahlung mittels einer  imaginären Gutschrift. Das OLG Celle hat festgestellt, dass das Akkreditiv nicht ganz falsch war. Hierzu sollte man wissen, dass es bei einem Akkreditiv so ist, wie bei einer Schwangerschaft: Es gibt kein bisschen schwanger, somit gilt für Akkreditive -  es gibt auch kein bisschen falsch. Ebenso wurde das Anerkenntnis der KSK auch durch die STA Bremen bestätigt, indem die KSK offenkundig  Fehler zum Akkreditiv eingestanden hat. Warum will man dann nicht endlich regulieren?? Wo bleibt der Anstand ? Sehr geehrter Herr Hogrefe, dieses ist  nun die Einleitung gewesen, was mich zu dem gemacht hat, was jetzt der KSK sichtlich weh tut und auch zu einem von mir zuvor angedrohten Imageschaden mit sich führt und sich im Eskalationsfall um Dekaden steigern wird. Denn wie es meiner Familie und mir geht, das kümmert hier keinen. Ich kämpfe weiter.   Jetzt folgen diverse Punkte, die aufzeigen warum der Weg zur  Öffentlichmachung nötig wurde: Anmerkung des Verfassers: Seba und Rolfs sind Mitarbeiter der KSK Rechtsabteilung Finanzierung  eines Lasers im Jahre 2010 durch ein zweckgebundenes Darlehen mit ca. 46.000 Euro, welches mit knapp der Hälfte des Geldes ermöglicht wurde und die zweite Hälfte hat die KSK eigenmächtig dem Saldo (aus dem Akkreditivschaden) des VIAK GmbH Kontos gutgeschrieben. Somit war es kein zweckgebundenes Darlehen mehr. Der Laser ging nie in Betrieb und ist jetzt schrottreif, weil dieser zwei Winter in der ungeheizten Halle stand. Dieses missbrauchte und dazu auch noch zweckgebundene Darlehen, nutzte die KSK dann letztendlich als finalen Rettungsanker, um einer Klage durch den RA Brand aus Kassel  zu entgehen, indem man darauf gestützt eine zweite Insolvenz anzettelte die noch heute aktuell ist. Am 13.Mai 2013 wurde zuvor  beim LG Verden eine Teilklage durch den RA Rohde gegen die KSK bezüglich des Akkreditivschadens eingereicht. Weil es die Beklagte wusste, dass sie aus der Kiste jetzt nicht mehr herauskommt, erteilte die KSK einfach eine fingierte Gutschrift über 42.000 Euro, umso die Gerichte zu ihren Gunsten zu blenden und der anstehenden Klage zu entgehen. Auf die eingereichte  Klage des RA Rohde hat die KSK dann angeblich 42.000 Euro gutgeschrieben.  Das LG Verden und das OLG Celle sind darauf hereingefallen. Aber was sich letztlich als Betrug herausgestellt hat. Denn die KSK hatte einfach ohne Genehmigung ein zweites Konto der VIAK GmbH mit 42.000 Euro unerlaubt belastet, diesen Betrag  dann einem anderem Konto der VIAK GmbH gutgeschrieben. In Summe hatte sich aber auf beiden Konten nichts geändert. Als dann die Strafanzeige wegen Prozessbetrug erfolgte, verschwand plötzlich das zweite Konto der VIAK GmbH und man ließ durch die Anwälte der KSK mitteilen, dass eine Mitarbeiterin mit den Buchungen überfordert gewesen sei. Alle Belege, die uns vorliegen zeigen, dass es sich bei den Buchungen um die Rechtsabteilung der KSK  selbst gehandelt hat und nicht um eine einfache Mitarbeiterin der KSK. Denn es ist die Rede aus der Rechtsabteilung, dass versehentlich falsche Forderungsübersichten irrtümlicherweise das Haus gegen die Anordnung der Rechtsabteilung verlassen hätten. 31. Oktober 2013  ist Herr Giermann aus Berlin als Schlichter im Hause der VIAK. Es werden Wege aufgezeigt, wie im Jahr  2016  dann  mindestens 480.000 Euro durch einen bereits vorhanden Käufer für die Immobilie Rieda  erbracht werden können und  man es versuchen werde, die VOBA für den Kauf der alten Schule in Nedden  für ca. 63.000 Euro erneut bewegen zu können.  Auch sei angedacht das Ofenhaus für 250.000 Euro zu verkaufen, entsprechende Vorgespräche seien durch Giermann bereits geführt worden. Ebenso wären da ja auch noch die laufend eigehenden Mieten von knapp 70.000 Euro pro Jahr zu berücksichtigen und diese würden dann mit weiteren 200.000 Euro in eine Ablösung einfließen, was dann doch in Summe eine tolle Basis einer Lösung wären.  Daraufhin sagten Seba und Rolfs: „Meyer kann machen was er will, wir machen Meyer platt egal was er versucht“. Ja, wir hatten Verkaufsvorverträge erarbeitet, Rieda in 2016 für 480.000 Euro zu verkaufen, der Käufer stand bereits fest. Aber die KSK geht in die ZV für ca.125.000 Euro. Das ist eine Kapitalvernichtung von 355.000 Euro. Die KSK hätte warten können, wenn sie eine gerechte Lösung gewollt hätte. Aber das ist nur wiederholt der Beweis, wir machen Meyer platt, wir wollen für den von uns angerichteten Schaden nicht aufkommen, koste es was es wolle. Denn wenn Meyer zu Geld kommt, wird er die KSK auf Schadenersatz verklagen, das ist der KSK bekannt und veranlasst diese täglich zu ihren sagenhaften und perfiden Schritten, dass es nicht dazu kommen könnte. Die zweite Klageeinreichung  gegen die KSK, durch den RA Brand, erfolgte am 22. November 2013 mit Vorwarnung an die KSK Verden. Als die KSK nun wegen des Akkreditivschadens eine erneute Klage durch den RA Brand aus Kassel erhielt, versuchte die KSK erstmalig am 17. Dezember 2013 mittels eines ersten Insolvenzantrages die Klage abzuwehren. KSK stellt am  17.Dezember 2013 den ersten Insolvenzantrag mit einem Schreiben, was auf den 24. April 2013 datiert.  Die KSK kam mir leider aufgrund einer an den RA Brunnsen gemachten Äußerung von ca. Ende November 2013, in der ich die Strafanzeige erklärt und angekündigt  hatte,  zuvor. Diesen Insolvenzantrag haben wir gestoppt- siehe Inhalte in diesem Schreiben. Dieser Insolvenzantrag der KSK sollte  erstmalig den im März 2014 am LG Verden anstehenden Gerichtstermin, einer Klage vom 22. November 2013 gegen die KSK Verden mittels eines gewillkürten Parteiwechsels stoppen. Eine Strafanzeige wegen Prozessbetruges von 42.000 Euro erfolgte am 23.12.2013, zuvor wurde RA Brunssen mindesten drei Wochen vorher von mir darüber informiert, dass die Strafanzeige als Weihnachtsgeschenk einen Tage vor Heiligabend erfolgen werde. Daraufhin erfolgte vorab  der erste Insolvenzantrag der KSK  vor der Einreichung der anstehenden Strafanzeige zum 23.Dezember 2013, auf der Basis  des bereits mehrfach befriedigten Kostenfestsetzungsbeschluss. Hierzu muss man wissen, dass sich die KSK den Betrag wenigsten 2 x von den Konten der VIAK im Vorfeld geholt hatte und zwar 1 Jahr zuvor. Als Erklärung zu den „Ungereimtheiten“ des 42.000 Euro Vorfalls gab es sehr fadenscheinige Antwort durch die KSK. Es wurden die ca. 3.500 Euro Insolvenzantragssumme durch den RA Brand  bezahlt. Woraufhin die KSK einen weiteren bis heute noch laufenden Insolvenzantrag  auf der Basis des Laserdarlehns am 05. April 2014 stellte. Wie oben bereits erwähnt. Am 05. Februar 2014 stellte die KSK sodann den zweiten und finalen Insolvenzantrag, jetzt allerdings auf das von ihr selbst missbrauchte und zweckgebundene Darlehen für die Laseranlage.  Hiermit sollte nun  erneut verhindert werden, dass der Klagetermin im März 2014 stattfinden kann. Richter Bederna fordert die Beibringung von Kontoauszügen, die das Fehlverhalten der KSK belegen könnten. Die KSK verweigert die Herausgabe der Kontenverläufe. Dem Insolvenzantrag wird stattgegeben, weil wir keine Beweise vorlegen können, die die Forderungen der KSK Verden entkräften. Es folgt einen Kontenverlaufsklage am LG Verden, die KSK legt hier aber einen Tag vor dem Termin nur Kontenverläufe von Rüdiger Meyer privat vor, die aber wieder falsch sind. Am Tag darauf im Gericht, sagt dann die Kammervorsitzende, wir hätten ja jetzt Kontenverläufe erhalten, wenn auch falsche. Wenn wir nun richtige Kontenverläufe bräuchten, sollten wir doch eine neue Klage erheben und richtige Kontenverläufe einklagen. Ferner empfahl sie zu diesem Zeitpunkt ganz klar und sehr deutlich, dass man sich endlich zusammensetzen möge um eine Lösung zu finden. Ihr war sicherlich nicht ganz wohl, als wir ihr erklärten, was das eigentliche Ziel der KSK ist. Auffällig war nur, dass Dr. Fischer im Termin immer anfing zu schreien, wo normales Sprechen gereicht hätte, wenn wir die Unwahrheiten der KSK ansprachen und Seba dazu, jedes Mal wenn eine Lüge erwähnt wurde,  hochrot anlief. Wissenswert ist es auch, dass aus den falschen Kontenverläufen, die übergeben wurden, zuvor Buchungen entfernt wurden, die in den zuvor versehentlich an uns herausgegeben Teilverläufen noch zu finden waren. Denn auf diesen vollständigen Belegen wollten wir ja klagen, wenn wir diese richtigen Verläufe denn nun endlich komplett hätten. Weil der Richter Bederna gesagt hat, nur komplette und richtige Zahlen könnten Einfluss auf die Insolvenzverfahren nehmen. Wichtig hierzu ist es auch zu wissen, dass der Insolvenzverwalter einen Erlös von ca. 1980 Euro ermittelt hat, wenn er die VIAK zerschlägt. Somit wurde sofort die Massearmut durch den Insolvenzverwalter erklärt. Was die KSK Verden dazu bewegte, mal eben vom Konto der VIAK GmbH einfach 40.000 Euro abzubuchen und diese dem Insolvenzverwalter als Kostenvorschuss bereitzustellen und es dann noch wagt, diesen von der VIAK geleisteten Kostenvorschuss, welcher eigentlich eine Ausgabe des Antragsstellers aus eigenen Mitteln sein muss, auch noch  als Forderungsbetrag in die Tabelle aufnehmen ließ. So stellt sich aller Welt die Frage: Welcher Kriegsherr opfert 40.000 Krieger um 1980 gefangene zu machen. Hier wurde Geld investiert, um Meyer und die VIAK platt zumachen, koste es was es wolle, Hauptsache man muss nicht für den angerichteten Schaden durch Cordes aufkommen. Der Insolvenzverwalter hat sich bis heute um nicht gekümmert, er hat die Klage gegen die KSK nicht aufgenommen und auch nicht an den Geschäftsführer der VIAK GmbH abgetreten. Das alles ist nur ein Zeichen, dass man der schuldlos in den Ruin getriebenen VIAK GmbH  und  Familie Meyer nicht helfen will.Weil der Zwangsverwalter sich nicht ausreichend um die unter seiner Aufsicht stehenden Gebäude kümmerte, sind dort erhebliche Schäden entstanden und es werden noch weitere entstehen (siehe Laser, Heizungsanlagen, Dachrinnen, usw.)   Um den 10. April 2014 wird die KSK erneut aufgefordert Kontenverläufe bereitzustellen. In diesem Termin sagte Seba zu mir: „was wollen Sie denn mit den Kontenverläufen schon ausrichten, wir machen sie doch eh platt.“ Daraufhin sagte ich zu Seba, „wir hatten Ihnen bereits vor langer Zeit angekündigt, dass ich Ihnen eine Atombombe in die KSK werfe, diese ist bereist ausgeklinkt und befindet sich im freien Fall auf die KSK. Nur der flächenwirksame Einschlag dauert leider noch etwas an. Daher wird jetzt der schwarze Mann kommen und seinen Unmut öffentlich kundtun.“  Worauf Seba nur antwortete  „Sie haben doch schon dank unserer Hilfe den schwarzen Peter in der Hand, was wollen Sie denn noch bewirken“  Was dann kam, kennt die Sparkasse, sowie ganz Verden und das Web.  Man siehe  nur YouTube  und Sparkassenopfer oder man frage Google nach Sparkassenopfer.  Und das Web ist kein Depp. Aber Seba hat es nicht begriffen. Selbst der Vorstand erkennt nicht die Tragweite meines am 26.Oktober2015  eingereichten Gesuchs auf eine Friedenslösung oder der Veröffentlichung lokaler Vermögensschaden vs. bundesweiten Imageschaden. Dies und ein weiteres angekündigtes, mittlerweile verschicktes  Anschreiben an alle 12 bundesweiten Sparkassenverbände nebst dem Video können bereitgestellt werden, um zu erkennen, wie ich wiederholt um Frieden gebeten habe und nur meine letzten mir verbleibende Möglichkeiten der zur Wehrsetzung aufzeige. Die KSK Verden veranlasst am 19. Juni 2014, durch eine Lüge von Seba gegenüber dem Zwangsverwalter Brunssen, diesem zum sofortigen Schlössertausch zu den Büros am Stellmannskamp und den Lagerhallen in Brammer. Am 20. Juni 2014 fuhr ich am späten Vormittag zum Büro, weil mich die Nachbarn informierten, man würde Unterlagen aus der Firma tragen. Als ich ankam, war Seba mit Herrn Reinecke (Mitarbeiter des Zwangsverwalters) im Gebäude. Sie merkten es nicht, wie ich sie von draußen beobachtete, als sie das an meinen Bekannten Heinz Kruse kostenlos überlassene Büro durchsuchten. Erst als ich an das Fenster klopfte erschraken die beiden offensichtlich sehr. Ich fragte ob ich reinkommen dürfte, ich wollte persönliche Dinge an mich nehmen. Nein, war die eiskalte Antwort von Seba durchs geschlossene Fenster. Wenn das jetzt kein Hausfriedensbruch durch Seba ist, was dann? Das ist nun die Notbremse der KSK gewesen, um mich persönlich bei der Prozessführung gegen die KSK auszubremsen, indem man mir den Zugang zu meinen Akten und meiner EDV versperrte. Zwischenzeitlich haben wir nach dem Tötungsversuch an meiner Person, durch einen gezielten Karateschlag in Richtung meines Kehlkopfes, durch den fragwürdigen Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann aus Bremen festgestellt, dass diverse beweisführende Ordner und Unterlagen aus den Büros wirklich und nachweisbar verschwunden sind. Die sich  aber angeblich nicht im Besitz des Insolvenzverwalters befinden sollen.  Beweisfotos wurden angefertigt. Was aber die KSK damals sträflicher Weise nicht bedacht hatte, ist dass ich als IT Spezialist und Softwareentwickler eigentlich gar keinen Zugang zu meinem Büro brauche, sondern nur den Zugang zu meinen im Web hinterlegten Dokumenten,  um den Prozess gegen die KSK von außerhalb  der nun verschlossenen Räumlichkeiten  führen zu können.  Denn ich arbeite auf Servern und diese kann ich von jedem Ort aus  bedienen.  Was aber wehtat war, dass  ich keine Geschäfte, die ich zuvor angebahnt hatte, zu Ende bringen konnte. Mir war und ist bis heute eine Kapitalmehrung verwehrt worden. Es folgte eine weitere Strafanzeige wegen Doppelbuchungen am 30.06.2014 hier ging es um Untreue von 5.500 Euro Kostenvorschuss vom Schuldnerkonto, getarnt als Leistung der KSK an das AG Verden. Ich habe das Verfahren gewonnen  und das AG Verden gab die 5.500 Euro an mich zurück. Sowie im zweiten Teil der Strafanzeige um die heimtückischen Abbuchungen von 3.135,65 Euro für den ersten Insolvenzantragsgrund. Herausgefunden nur weil Seba einen Kontenverlauf an den RA Brand beifügte, den er später mehrfach als „falsch“ erklärte. Derzeit läuft ein selbiger Antrag auf eine Kostenrückerstattung von weiteren 3.500 Euro aus der ZV der alten Schule von Nedden. Hierzu versucht sich die KSK durch sehr fadenscheinige Darstellung aus der Verantwortung zu ziehen und beharrt darauf, dass ich das Geld nicht bekommen darf. Wenn ein Gericht bei gleichen Vorzeichen einmal ja gesagt hat, wird es auch ein zweites Mal ja sagen werden. Prozess dauert an. Verkaufsmöglichkeit Schule Nedden vor dem ZV Termin, man hatte am 07.11.2012 Käufer die VOBA Verden für 63.000 Euro, KSK will 85.000 Euro und oder 70.000 Euro. Somit verbietet die KSK den Verkauf an die VOBA.                                                           Kurz danach erfolgt ein Gutachten mit einem Verkehrswert von 1 Euro. Das Schreiben der KSK an die Volksbank liegt mir zufälligerweise vor. Im ZV Termin der Schule wird das erneut auf den Tisch gebracht, die KSK behauptet, dass es unwahr ist und lässt das auch durch die Kanzlei BFP an das LG vom 10.06.2105 in Bezug auf einen zuvor in der VAZ erschienenen Leserbrief (Erich Schwinge) hin bestätigen. Also mal eben das Gericht belogen. Die ZV brachte nur 25.500 Euro und somit eine Kapitalvernichtung von 37.500 Euro zu stande.  Klar zu erkennen, die KSK will keine Lösung, sie will die Vernichtung von Rüdiger Meyer und seiner Familie . Nach der ZV sagte Rolfs zu mir, was auch von einem Gerichtmitarbeiter gehört wurde:“ …Meyer, was die Insolvenz nicht schafft, schaffen wir! In allen ZV verfahren haben wir die mehrfach fehlerhaften Vollmachten der KSK bemängelt. Im ZV Verfahren alte Schule Nedden kam es dann zur Vorlage von zwei gefälschten Vollmachten von Seba und Rolfs. Eine sofort gemachte Strafanzeige wurde zu Gunsten der KSK durch die STA Verden abgeschmettert. Man sagte, es sei keine Urkundenfälschung sondern eine Klarstellung. Eine Klarstellung sagt doch aus, dass etwas zuvor unklar war, dann muss aber doch wenigstens in der Vollmacht stehen, wann was an Unklares von wem an welchem Tag als klargestellt verändert wurde. Für meine Anwälte und mich bleibt das Verändern einer sich bereits seit Jahren im Umlauf befindenden Vollmacht eine Urkundenfälschung. Es sollte hier nachträglich der Eindruck erweckt werden, dass die Vorstände Korthals und Knak, die Urkunden in den Jahren 2011 und 2013 so paraphiert hätten und seitdem Gerichten als vollwertige Vollmachten bereits immer so vorgelegt wurden.  Das ist eindeutige Täuschung von Rechtspflegern und Gerichten. Für den Eskalationsfall wurden alle beweisbelastenden Dokumente bereits gescannt  und für eine Webveröffentlichung vorbereitet. Eine Kanzlei hat sich bereits bereiterklärt, das Mandat kostenfrei anzunehmen und die Klage zu führen.  Im Jahre 2005, bei der Erstehung der Immobilie Rieda Müffelmann hat Seba Geld  unterschlagen. Belege  als Beweis über Rückrechnung liegen vor. Eine Anzeige auf Korruption  ist in abschließender Vorbereitung und soll noch bis Mitte Dezember 2015 eingereicht werden, insofern es keine Problemlösung geben sollte. Den Betrag werde ich nur im Gespräch kundtun, um eine mögliche und nachträgliche Heilung  im Vorfeld  zu verhindern. Für die Erstehung der Immobilie Rieda aus der ZV wurde von Seba vorgeschlagen 95.000 Euro im Termin zu bieten und an die KSK außergerichtlich 45.000 Euro zu zahlen, sowie im Termin eine Barübergabe von 15.000 Euro zu wünschen, damit in Summe 150.000 Euro erreicht würden. Die 45.000 Euro und 15.000 Euro führten damit zu einer Nachranggläubigerschädigung, da ich ein neues Darlehen aufnahm und es keine Info an das AG Verden bis heute gab. Auch der ehemalige Schuldner Müffelmann erfuhr nichts von den außergerichtlichen Zuzahlungen. Es gibt leider noch so viel was ich aus den Datenbänken zu Papier bringen müsste, aber ich hoffe es zeigt auf, dass Rüdiger Meyer Opfer einer perfide agierenden Sparkasse ist. Gerne bin ich bereit mich für alles zu entschuldigen und somit alle geplanten Vorhaben, bis hin zum Stopp  der geplanten Fernsehausstrahlung, wie bereits oben versprochen einzustellen, damit es nicht die Stadtmauern verlässt, was ich Ihnen, Herr Hogrefe,  hier und heute im Vertrauen geschrieben, als auch angedeutet habe, wenn meine Familie und auch ich dafür nur unseren gemeinsamen Frieden wieder bekommen können.  Mit freundlichen Grüßen       Rüdiger Meyer  

26.Oktober 2015 Schreiben an den Vorstand der KSK Verden

Kreissparkasse Verden                                       Kirchlinteln den 26. Oktober 2015             zu Hd. der Vorstände persönlich                                                                                                   Ostertorstraße 16                                                                                                                                 27283 Verden Sehr geehrte Frau  Korthals und sehr geehrter Herr Knak, seit Jahren geben Sie sich mit Ihrem Mitarbeiterstab der Rechtsabteilung größte Mühe, mich und meine Familie mundtot zu machen und bis aufs Hemd zu ruinieren, um nicht für den von Herrn Cordes zu verantwortenden Schaden aufkommen zu müssen. Ich gebe mir daher aber noch mehr und größere Mühe, dass es nicht dazu kommt. Die von Ihren Herren Seba und Rolfs eingesetzten Waffen sind an Hinterlist nicht zu überbieten und ähnlich wie Fassbomben zu werten. Meine Waffe ist nur das von Ihnen sträflich unterschätzte Internet. Ich schalte daher immer gern zu gegebener Zeit einen Gang höher. Drehzahl ist dabei nicht gleich Leistung! Seit Jahren sage ich zu Herrn Seba, Ihre Waffen sind Lügen und Geld, meine Waffe ist das Internet. Er hat das nur belächelt und mit den Worten „Sie kommen gegen uns nicht an, wir machen Sie platt!“ kommentiert. Nun haben wir seit geraumer Zeit das erste Video „Sparkassenopfer“ bei Youtube hochgeladen, welches sich täglich wachsender Begeisterung erfreut. Um die wachsende Begeisterung  noch zu steigern und zu zeigen, wie Sie Ihre bösartigen Aktionen gegen mich steigern, haben wir ein neues Video vorbereit, welches wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Bevor wir das neue Video online stellen, sollten Sie es als erstes sehen. Ich möchte Sie vorher fragen, ob wir eine gemeinsame Lösung unseres Problems anstreben wollen oder weiter das fiese Sparkassenspiel “lokaler Vermögensschaden vs. bundesweiten Imageschaden” laufen soll? Anbei erhalten Sie von mir mit diesem zuvor versiegelten Schreiben einen virenfreien Datenträger mit unserem neuesten Video. Schauen Sie sich es ruhig an und denken einmal darüber nach, wie werbewirksam doch eine 0815-Bank im Vergleich dazu sein kann. Ich denke, dass 3 Tage reichen sollten, um mir eine Antwort zu übermitteln, bevor ich das Video nebst diesem Anschreiben an Sparkassenverbände mit Veröffentlichungstermin weiterleite. Eventuell können diese dann noch die KSK Verden vor dem Sendestart zur Besinnung bringen.  Noch ist nicht alles in den Brunnen gefallen! Ich strecke Ihnen nochmals die Hand zur Lösung unseres allein durch die  KSK Verden geschaffenen Problems aus. Sollten Sie an einem Einlenken interessiert sein, um den Supergau für die Sparkassen allgemein noch zu verhindern, sind meine Anwälte und ich gern bereit, uns auf neutralem Boden zu treffen, um eine einvernehmliche Lösung unseres Problems mit dem dazu nötigen späteren Stillschweigen zu finden. Bitte werten Sie dieses Schreiben nicht als eine Drohung, ich habe nur eine Stinkwut im Bauch, weil ich andauernd die Lügen der Herren Rolfs und Seba ertragen muss. Nur weil Fakten manipuliert werden und mir Unterlagen meiner Firma nicht zugänglich gemacht werden, um diese Lügen zu entkräften, sind bisher selbst Gerichte darauf hereingefallen und haben zu Gunsten der KSK Verden entschieden. das soll nun anders werden!   Mit freundlichen Grüßen

Auf dieses Schreiben gab es keine Antwort.                                                            Somit schrieb ich am 08. November 2015 alle Vorstände und Präsidenten der  12 Sparkassenverbände In Deutschland mit einem weiteren netten Schreiben direkt und persönlich an. Dieses Schreiben folgt hier in Kürze. Man soll ja nicht sagen dürfen, man hätte keine Zeit gehabt um zu reagieren.

 

30.Oktober 2015 Weltspartag Kreissparkasse Verden         Das diesjährige Mottotier der Kreissparkasse Verden war ein Schaf, ja liebe Leser ein Schaf, ja wirklich es war ein Schaf  :)

Also basierend auf dieser genialen Steilvorlage machte ich mich ans Werk für meinen Weltspasstag  2015 vor der Kreissparkasse Verden.

Folgende Sprüche wurden auf Großplakaten vor der Kreissparkasse Verden aufgestellt.

Hallo Sparkasse, welcher Hammel von Euch hatte die geistreiche Idee mit dem Schaf ?                                             Klar: Wo echte Hammel Böcke schießen, kann man meine Sprüch´genießen!

Hallo Sparkasse Verden, woher sollt Ihr  denn wissen was Ihr denkt, bevor Ihr hört, was Ihr sagt !?!

Sparkasse Verden, Würstchen im Schlafrock und  Schweine im Schafspelz

Hallo Sparkasse, sind Eures Hammels Locken gold und braun, so liegt es am Elektrozaun.  Wenn er dann noch mit den Augen rollt, will der Hammel sagen zu viel Volt!

Kennen Sie den Moment, wenn man an die Aussagen eines Bänkers zurückdenkt und sich fragt, warum man ihm nicht doch sofort einen in die Fresse gehauen hat ?

Hallo Sparkasse Verden. eine gute Herde wird nicht von einem  Hammel geführt, sondern von einem Hirten!  

                                                  Thomas Niederreuther

Sparkasse Verden, wo schwarze Schafe Anzüge tragen!

Hallo Sparkasse, wollt Ihr wirklich das zweite Video auf YouTube ?

Ach, bevor ich es vergesse, natürlich hatten wir wieder tolle Geschenke für die Kinder. Diesmal gab es  reichlich an Orangen, Bananen, Kiwis, Popcorn, Schlüsselanhänger und Peanuts.

Der Sparkasse waren die Kinder lediglich nur Luftballons wert.

Auf unseren Papiertüten stand geschrieben:

Mein Motto für  den Weltspartag 2015                  Ungeschoren bleibt das Schaf – der Kunde,                             der wird kahlrasiert. …und aufgepasst:                              Wenn dir ein Sparkassenwirt die Hand gibt,                         zähl‘ ja gleich „rings & fingers“ nach!

26. Oktober 2015 Persönliches Anschreiben an Vorstand

Am 26. Oktober 2015 übergab ich am Hauptschalter der Kreissparkasse Verden ein an die Vorstände  Silke Korthals und Matthias Knak, persönlich gerichtetes Schreiben. Der Brief wurde versiegelt übergeben, damit dieser nur durch die  Vorstände zu öffnen war, um so zu verhindern, dass Unbefugte keine Kenntnis über den Inhalt erlangen sollten. Ich gab den Vorständen 3 Tage Zeit um auf diesen Brief zu antworten. Was natürlich nicht passierte. Also werde ich mich jetzt an den Inhalt des Briefes gebunden halten und dem entsprechend weiter verfahren. Keine Angst liebe Leser, ich halte Sie auf dem Laufenden. Nach Ablauf der im Brief weiter vermerkten  zweiten Frist werde ich es  hier veröffentlichen.

21. September 2015 hätten Sie es gewusst ??

Ehrlichkeit ist bei der Kreissparkasse  Verden die Kunst, den Kunden so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungswärme als Nestwärme empfindet !

01.September 2015 Sparkassenopfer goes YouTube   

Yes I can , will and do it !!

Veröffentlicht am 01.09.2015 auf You Tube 4 all
Liebe Kreissparkasse Verden, Ihr wart gewarnt.

Der schwarze Mann von Verden  https://www.youtube.com/watch?v=oeN1HAeUYus

Die nächsten Schritte folgen:                                                        Autogrammkarten und T-Shirts                                                  werden gerade entworfen

Diese Zeitlücke bis zum 22. April fülle ich noch auf !

22. April 2015 KSK Verden legt im Gerichtstermin gefälschte Vollmachten vor  Missbrauch des Siegelrechts !!! ???

Was war passiert: Skandalöse Zwangsversteigerung im Amtsgericht Verden/Aller Kreissparkasse fälscht Urkunden und betreibt vorsätzlich Vermögensvernichtung

 Schriftsatz eines Prozessbeobachters vom 22.04.2015

Es ging um eine alte Schule und es ging ums Prinzip. Basta. Eigentümer der Immobilie Rüdiger Meyer, der schwarze Mann aus Verden, der seit Jahren gegen die Kreissparkasse Verden kämpft, völlig zu Recht und öffentlich. Ihm sollte ein für alle Mal die Grenze aufgezeigt werden. Bei dieser Zwangsversteigerung ging es um Macht.  Pure Macht. Bei diesem abgekarteten Spiel hat sogar das Amtsgericht Verden (im Namen des Volkes) mitgespielt und setzt sich über die einfachsten Rechtsgrundsätze weg. Was war passiert. Die Vollmachten der Vertreter der Sparkasse Verden wurden, nachdem sie bereits im Umlauf waren, verändert. In diese Urkunden waren zum Versteigerungstermin noch die Namen der Bankvorstände eingedruckt und wurden so vorgelegt.  Damit sind diese nachträglich verändert worden und daher, nach den einschlägigen Bestimmungen unseres Rechtssystems, unwirksam. Nachzulesen im Bürgerlichen Gesetzbuch und Basiswissen im ersten Semesters der Rechtswissenschaften. Auch kleines ein mal eins aller Rechtspfleger. Das heißt im Klartext: Die Kreissparkasse Verden versteigert unter Zwang eine Immobilie, ohne rechtsgültige Vollmacht und das Amtsgericht erkennt, oder will diesen Fehler nicht erkennen. Das ist eindeutig rechtswidrig und die erfahrene Rechtspflegerin hat, trotz des Hinweises im Termin, absolut rechtswidrig gehandelt.  Dafür wird sie sich verantworten müssen. Aber in diesem Verfahren geht es ums Prinzip. Hier sollte einmal mehr der verwunderten Öffentlichkeit gezeigt werden, wer denn eigentlich der Herr im Haus ist. Doch nicht der kleine Unternehmer, der seit Monaten vor der Sparkasse Verden demonstriert. Er hätte vor Monaten die Immobilie verkaufen können für damals gebotene 63.000 €. Das wurde sogar gegenüber  einer anderen Bank schriftlich durch die Sparkasse Verden bestätigt. Das war der Sparkasse aber zu wenig, sie wollte wenigstens 70.000 € haben, wusste aber genau, dass sie die nicht bekommen, für eine alte Schule, die seit zehn Jahren leer steht. Nein, die Herren der KSK Verden gingen lieber den Weg der Zwangsversteigerung, boten die Schule doch für unglaubliche 1€ an.   Am Ende haben sie 25.500 € im rechtswidrigen Zwangsversteigerungstermin bekommen, 63.000 € hätten sie bekommen können, aber das war den Herren ja zu wenig. Im Endeffekt ist es den Bankern auch egal, wieviel sie bekommen, es gehört nämlich nicht ihnen sondern dem Schuldner. In diesem Fall Herrn Meyer und gerade die KSK Verden ist darauf aus, den Schuldner so lange wie möglich zu Piesacken, zu drangsalieren, ihn zu belügen und betrügen sowie ihn mit allen nur erdenklichen Paragrafen zu überziehen, dass er sich bloß nicht wehrt und ihm die Kraft ausgeht. Doch da sind sie bei Rüdiger Meyer aus Kirchlinteln an den Falschen geraten. Der ist nämlich in der Lage, über das Internet und über einen mittlerweile großen Freundeskreis Widerstand zu organisieren und er ist im Recht. Alles ist haarklein zu beweisen und wird notfalls bis zur obersten deutschen, juristischen Instanz erstritten werden. Und zwar öffentlich mit Hilfe der Medien und des Internets. Die Kreissparkasse Verden kann sich warm anziehen. Die Tage der Selbstherrlichkeit und des Gutsherrentums sind jetzt vorbei.   Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten…. Und es braut sich kräftig was zusammen….

Hier nun die Details zur daraus resultierenden Strafanzeige:

A. Sachverhalt I. Die KSK Verden benutzt nachweislich seit dem 21. September 2011 unzulässige Vollmachten, die aufgrund ihrer mehrfach falschen Schriftform, einen Herrn Christan Seba und einen Herrn Hans Otto Rolfs legitimieren im Auftrag der KSK, diese vor Gericht zu vertreten. Die Vollmachten waren insofern unzulässig, da die Namen der Vollmachtgeber und Unterschreibenden nicht in Klarschrift zu erkennen waren. Diese sollten sein: Frau Silke Korthals und Herrn  Matthias Knak (beide Vorstand der Kreissparkasse Verden). Die der Strafanzeige zugrundeliegenden Vollmachten wurden zur Behebung der Verfahrensfehler unzulässiger Weise im Nachhinein geändert, indem nachträglich mit Klarschrift die Namen der Vollmachtgeber ergänzt wurden. Trotz dieser Unzulässigkeiten wurde durch das Amtsgericht Verden ein Zwangsversteigerungsverfahren, zu Gunsten der Kreissparkasse,  in Kenntnis von eindeutigen Verfahrensfehlern beantragt, abgehalten  und vollzogen Beweisantritt:   7 Kopien an Vollmachten Vorlage Vollmacht Christian Seba am 19.02.2014 zum Insolvenzantrag 11 IN 238/13 Vorlage zweier Vollmachten  am 28.05.2014  im Termin zu ZV 10K32/12      Vorlage zweier Vollmachten  am 26.06.2014  im Termin zu ZV 10K33/12  Vorlage zweier gefälschter Vollmachten  am 22.04.2015  im Termin zu ZV 10K30/12                                   II. Verwendung der fehlerhaften und  der nachträglich geänderten Vollmachten Bereits in dem Zwangsversteigerungsverfahren 10 K 32 /12 Objekt Rieda vom 28.05.2014 wurde  im Termin die Vorlage der unzulässigen Vollmachten beider Vertreter der KSK durch meine Person bemängelt und durch das Gericht auch zu Protokoll genommen. In einem weiteren Zwangsversteigerungsverfahren 10 K 33 /12 Objekt Wohnhaus  vom 25.06.2014 wurde  sodann im Termin, die Vorlage der unzulässigen Vollmachten beider Vertreter der KSK Verden wiederholt durch meine Person bemängelt und hier auch  durch das Gericht erneut zu Protokoll genommen. Gleichzeitig wurden die Vertreter der KSK Verden von mir darüber in Kenntnis gesetzt, sollten sie nun abermals in einem weiteren Verfahren ihre unzulässigen fehlerbehaften Vollmachten vorlegen und nutzen wollen, so wird eine Strafanzeige erstattet. Im Zwangsversteigerungsverfahren 10 K 30 /12 Objekt Nedden/ Schule  vom 22.04.2015 wurde  sodann im Termin durch die beiden Vertreter der KSK Verden Rolfs und Seba nunmehr die neue, nachweislich nachträglich geänderte Vollmacht zur  Vorlage gebracht, die sie für diesen Zweck absichtlich und  extra im Vorfeld so vorbereitet hatten, dass diese einer erneut zu erwartenden  Bemängelung der Schriftform durch meine Person und meiner Rechtsbeistände standhalten sollten, umso meiner bereits am 25.06.2014 angedrohten strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen. Um diesen – in meinen Augen – Betrug zu ermöglichen und dem erkennenden Gericht gegenüber durch Täuschung den Beweis zu erbringen, man habe nun die dazu nötige und gesetzliche Grundlage geschaffen, die von Rechtswegen geforderte Schriftform der Vollmachten, gegenüber dem Gericht eingehalten zu haben, so wurden diese Vollmachten, von Herrn Christian Seba – die sich bereits seit  dem 21.09.2011 und die von Herrn Hans Otto Rolfs die sich seit dem 14.10.2013 im Rechtsumlauf befinden, nach ihren Ursprungsdatum, in einer dazu besonders erforderlichen Weise hin nachträglich  so verfälschend abgeändert, dass man diese Vollmachten nun plötzlich  mit nachträglich eingedruckten Klarschriftnamen der Vorstände unterhalb derer Paraphen versah.   Rausgekommen ist dieser, Tatbestand für mich erst während des Zwangsversteigerungstermins am 22.04.2015  als die Vertreter der Sparkasse Verden aufgefordert wurden, ihre Vollmachten gegenüber der Rechtspflegerin, zwecks Kopienerstellung, für das Protokoll bereitzustellen. In diesem Moment forderte ich  eine sofortige  Einsicht in die Vollmachten zwecks Abgleich Für mich war die nachträgliche Änderung sofort erkennbar. Eine sofortige Einstellung des Zwangsversteigerungsverfahrens konnte trotz Anmerkung der nachträglichen Änderung nicht mehr erreicht werden. So erklärte ich sofort vor allen Bietern, die offensichtliche Täuschung des Gerichts mittels Urkundenfälschungen erkannt zu haben und forderte das Gericht auf, die Zwangsversteigerung wegen schwerster Verfahrensfehler, Gerichtstäuschung und der nun klar vorliegenden Urkundenfälschungen, sofort und unverzüglich von Amtswegen einzustellen. Ich forderte: „Nehmen Sie zu Protokoll, dass die hier vorgelegten zwei Vollmachten Fälschungen sind und ich die sofortige Einstellung von Amts wegen fordere, stellen sie die Versteigerung ein!“ Daraufhin  sagte Herr Seba, einer der Vertreter der Sparkasse vor Zeugen im Bietersaal “wir können mit unseren Vollmachten machen, was wir wollen, wir sind eine siegelführende Behörde!“ Darauf sagte die Rechtspflegerin, dass ihr die Vertreter der Sparkasse von Person her bekannt seien und sie auf die Vollmachten auch verzichten könnte, da sie aus einem rechtskräftigen Titel die Zwangsversteigerung abhalte. Das ist  wiederum falsch, da die Vorlage richtiger und nicht verfälschter Vollmachten ein wesentlicher Verfahrensbestandteil ist, die das Abhalten einer Zwangsversteigerung erst ermöglichen dürfen. Somit wurde auch die Rechtspflegerin über die gesetzliche Form und die Vollmachten seitens der Juristen der KSK getäuscht. Die Herren der Rechtsabteilung haben die nachträglich geänderten Vollmachten zu ihrem bzw. dem Vorteil der Kreissparkasse genutzt. Da die Unterschriften des Vorstands auf den Vollmachten sind, ist möglicherweise auch zu vermuten, dass die beiden Beteiligten des Vorstands ebenfalls in diese nachträgliche Änderung mit involviert waren. Ohne die nachträgliche Änderung der Vollmachten hätte die Zwangsversteigerung zu meinem Nachteil nicht stattfinden dürfen. Ich erstatte daher Strafanzeige wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sowie (Dreiecks-)betruges zu meinem Nachteil sowie aller weiteren in Betracht kommenden Delikte gegen die oben genannten Personen. Soweit Strafantrag erforderlich sein sollte, wird dieser gestellt.

 Und jetzt die Antwort der Staatsanwaltschaft Verden

Ihre Strafanzeige vom 27.04.2014 gegen Christian Seba und Otto Rolfs wegen Urkundenfälschung

u.a.

Sehr geehrter Herr Meyer,

in Ihrer Strafanzeige werfen Sie den Beschuldigten vor, als Mitarbeiter der Kreissparkasse

Verden in verschiedenen beim Amtsgericht Verden anhängigen bzw. anhängig gewesenen

Zwangsvollstreckungsverfahren Vollmachten der Vorstandsmitglieder Silke Korthals und

Matthias Knak vorgelegt zu haben, die nicht „in Klarschriftzu erkennen waren.

Der Straftatbestand der Urkundenfälschung setzt aber eine sogenannte Identitätstäuschung

voraus, d.h., aus der gefälschten Urkunde muss ein anderer als deren vermeintlicher Aussteller hervorgehen als derjenige, der die Urkunde tatsächlich hergestellt hat.

Allein der Umstand, dass die Unterschriften der Vollmachtgeber Korthals und Knak nicht in Klarschriftzu erkennen waren, ändert aber nichts daran, dass diese Unterschriften tatsächlich von diesen beiden Vollmachtgebern stammten und dieser Umstand durch nachträglich eingedruckte Klarschriftnamen eben tatsächlich nur klargestelltwurde.

Da es somit im Ergebnis keinerlei konkrete Anhaltspunkte für eine Identitätstäuschung über die tatsächlichen Aussteller der Vollmachten gibt, gibt es auch keine Anhaltspunkte für eine Täuschung der Gerichte über diesen Umstand und damit für einen (Prozess-) Betrug.

Mangels zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat habe ich daher von der Aufnahme von Ermittlungen gegen die beiden von Ihnen angezeigten Personen gemäߧ 152 Abs. 2 der Strafprozessordnung abgesehen.

Gegen diesen Bescheid steht Ihnen die Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft – Der Generalstaatsanwalt – zu. Die Beschwerde ist binnen zwei Wochen nach der Bekanntmachung bei der Generalstaatsanwaltschaft, - Der Generalstaatsanwalt-, Schlossplatz 2, 29221

 

01. April 2015 In der KSK Verden grüßt täglich der 1. April

Da sich Anfang Januar 2015  die Medien in diesem Fall aufgeschaltet hatten, habe ich mich still und zurückhaltend verhalten, um den Verantwortlichen meiner Misere in der KSK Verden entsprechend Zeit zu geben, sich auf die Wahrheit zu besinnen und eine Veröffentlichung Ihrer Taten  selbst zu verhindern. Da diese Schonfrist abgelaufen ist, habe ich am 01. April den Saisonstart 2015 unter dem Motto Wieso 01. April ??   Wir veräppeln Sie 365 Tage im Jahr!                                    Ihre Sparkasse Verden eröffnet. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass  die Kreissparkasse Verden derzeit mit  Gerichtsterminen als Beklagte konfrontiert ist. Sie weiterhin schriftlich Lügen verbreitet. Sich bei Anrufen von Journalisten und Redakteuren ständig hinter dem Bankengeheimnis versteckt, obwohl sie ja laut ihrer eigenen Werbung gar keine Bank sondern  ein „Sparkäse“  sein will. Wie falsch die Kreissparkasse Verden nun wirklich spielt, ist allein schon darin zu sehen, dass sie ohne Zustimmungen meine Firmen- und Privatkonten selbst mit hunderttausenden Euros zu Unrecht belastet und dann „kackendreist  noch obendrauf selbst einen Insolvenzantrag  gegen meine Firma stellt. Der umstrittene Insolvenzanwalt  Uwe Kuhmann aus Bremen, stellt in der Insolvenztabelle  eine Forderung der Kreissparkasse Verden  über ca. 309.000 €uro als strittig dar. Die angebliche Gläubigerin, die Kreissparkasse Verden, widerspricht seit dem  23. Juni 2014 dieser Tatsache nicht. Würde die Kreissparkasse Verden dieser Feststellung  widersprechen wollen, so hätte  sie längst eine Zivilklage erheben müssen. Dies wird sie mit Sicherheit nicht machen wollen. Denn in diesem Moment müsste sie alle Kontenverläufe  (Kontenverlaufsklage  ist am LG Verden anhängig), die Ihre Taten derzeit verbergen herausgeben müssen.  Weil die Kreissparkasse Verden  seit Ende  2010 alle Kontenzugänge blockiert und nur von ihr selbst zusammengebastelte Kontenübersichten in Excel Format ausgibt kann keiner etwas exakt belegen was in den Konten passiert ist. Nur durch Fehler der Verantwortlichen, hier insbesondere durch einen Herrn Seba, kann man erkennen, wie in den Konten manipuliert wurde und wird. Kaum zu glauben, aber erst nach erstatten einer Strafanzeige verschwand plötzlich ein ganzes Firmenkonto. So, das mal nur in Kürze was alles nach dem 02. Januar 2015 bis heute herauskam. Demnächst weitere Informationen und Kopien der Sparkasse auf dieser Seite. Medienvertreter, Forschende und Lehrende an den juristischen Fakultäten unserer Universitäten und Hochschulen und alle anderen Juristen, wo immer sie tätig sind, können auf Wunsch, bei entsprechendem Nachweis ihrer Tätigkeit, gerne Dokumentationen und Schriftwechsel zwischen den Beteiligten  per Mail sparkassenopfer@t-online.de  abfragen, um den Geschädigten soweit möglich durch Rat und Tat in dieser misslichen Lage zu helfen – und sei es auch nur, indem sie in ein Gespräch mit ihnen eintreten.

02. Januar 2015 Bin wieder daaa !!

Nun ja, jetzt wo das Wetter mal wieder etwas besser ist und wir dazu heute auch noch den        2. Januar 2015 haben, so war heute : 

     Neujahrsempfang vor der Kreissparkasse Verden

Tja liebe Rechtsabteilung und Vorstandsebene damit habt Ihr sicherlich nicht gerechnet. Aber ich werde nicht aufgeben und weitermachen und für mein Recht kämpfen.                             Wissen eigentlich Eure Eltern was Ihr so treibt?

01.Januar 2015 Der Neujahrspruch schlechthin

Bekanntlicherweise wird gentechnisch   Intelligenz und Gesundheit der  Eltern nicht immer auf die nächste Generation weiter vererbt.  Demnach müssten einige meiner Widersacher in der Kreissparkasse Verden erstaunlicherweise kerngesunde Einsteins als Kinder in der Familie haben. Was bekommt man, wenn man einen Banker mit einem Geldautomaten kreuzt?          Einen genbefreiten und vollautomatischen  24h  Abzocker ohne Gesicht !!  

31. Dezember 2014 Großes DANKE an die VAZ

Ich hätte  es nie gedacht oder mir auch nur im Entferntesten träumen lassen, dass ich einmal auf die Seite 1 im Jahresrückblick der Verdener Aller Zeitung erscheinen werde. Hiermit ein ganz großes DANKE an die Redaktion der Verdener Aller Zeitung.

29. Dezember 2014  Nachträgliche Geschenke die es in sich haben

Diese Geschenke sind das Schönste seit Jahren ! Jetzt steht es fest, es gibt noch mehr Sparkassenopfer im Landkreis Verden. Wir wussten es bereits vorher, aber wir kannten keine im großen Stil von der Kreissparkasse Verden Geschädigten im Raum Verden namentlich. Was wir am 29. – 30. und am 31. Dezember erfuhren, ist so etwas von verwerflich, dass man klar und deutlich ein System erkennen kann. Denn wenn man von der Kreissparkasse Verden durch eigene Unfähigkeit dieses Hauses geschädigt wird und dann auch noch den Mut hat sein Recht einzufordern, wird man systematisch von denen niedergemacht. Der neueste,  uns jetzt zu Ohren gekommene Fall, ist wie der des vom schwarzen Mann von Verden, dem Sparkassenopfer.                                                                                                                                         1:1 sind hier die Parallelen zu erkennen.                                                                                           Kunde wird durch Unfähigkeit der Kreissparkasse Verden geschädigt,                                       Kunde fordert seine Rechte ein ,                                                                                                        Kunde wird von der Kreissparkasse Verden bedroht,                                                                               ” Wenn Sie uns verklagen werden wir Sie ruinieren” Beim schwarzen Mann war der Spruch der Rechtsabteilung:  “Herr Meyer Sie leben doch gerne mit Ihrer Familie in Ihrem schönen Haus und haben Spaß mit Ihren Vermietungen und machen gerne Geschäfte in Ihrem Betrieb. Wenn das so bleiben soll, dann lehnen Sie sich nicht gegen uns auf. Andernfalls stellen wir Ihnen alle Darlehen fällig.” Geklagt und ruiniert und das alles mit System, wie Manipulationen von Unterlagen, Lügen, Vorenthalt von Belegen, Kontensperrungen, Buchungen in gekündigten  Konten u.v.m. Ja liebe Leute, wenn es ums Geld geht Sparkasse ! Allein durch ein solches Geschäftsgebaren  wie das der Kreissparkasse Verden, werden Millionen an Werten vernichtet und nur der Schädiger labt sich an den Wunden der Opfer.

Zinszecken und Parasiten haben die selbe DNA

 

22.Dezember 2014  Weihnachtsgeschenke

Danke an den unbekannten Gönner für die fast 5 Kg Käse, Marmelade, Schinken und die 2 Flaschen Wein.

06.Dezember 2014 NikolauS

Hallo Sparkasse, wem habt Ihr denn heute was “mxeses” in die Schuhe geschoben? Wenn ich da so an meine, dafür nötige Schuhgröße für Eure Schiebereien u. Nettigkeiten denke, müssten meine Schuhe Abends in der Garage parken.

01.Dezember 2014 Winterzeit

Liebe Sparkasse,  nun sind  8 Monate Protest gegen Eure Machenschaften rum  und der Winter kommt. Nicht dass Ihr glaubt, ich hätte jetzt die Lust an u. gegen Euch verloren, nur weil ich nicht vor Eurer Hütte stehe. Ne Freunde, ich tue mir das bei der Kälte nur nicht an.  Ihr solltet diese Zeit jetzt auch sinnvoller nutzen, um  einmal darüber nachzudenken, was man Kunden nicht antun sollte, wenn man selber „Scheiße“ gebaut hat.  Hilfethemen  / Denkanstöße : Anstand – Aufrichtigkeit – Ehrlichkeit =  Manns genug zu sein, um  zu seinem eigenen Bockmist zu stehen. Ich kann in dieser Zeit besser von zu Hause aus meine Proteste steuern  und Ihr seid in dieser Zeit von der Fensterverrenkungsakrobatik  durch aktives  Neugierdeglotzen nach meiner Person verschont. Ist es nicht wesentlich einfacher via Sparkassenopfer.info auf den Monitor zu schauen, als sich den Hals unnötig  am Fenster zu verdrehen? Das gute in dieser Zeit ist dann aber, dass der stupide Blick in den Monitor nicht erkennen lassen kann, auf welcher Seite man gerade surft. So  ist es doch wesentlich besser und fairer gegenüber jedem Kollegen, der zu dieser Zeit gerade einer ehrlichen Arbeit am PC im Untergeschoss nachkommt. Ganz ehrlich, ich mag Eure arroganten von oben Herabblicke eh nicht gerne. Ich verweise hier mal auf den Slogan  eines meiner Plakate: Beschiss wird nie geruchsfrei PS:  Bei entsprechendem Wetter bin ich wieder da!!!

28. November 2014  Krankmeldung an den Vorstand

Sehr geehrte Dame und Herren, aufgrund eines kleinen grippalen Infektes, neben dem üblichen, mittlerweile schon fast chronisch wirkenden  K & K Reiz, bitte ich hiermit höflichst um Entschuldigung und Nachsicht für mein gestriges unentschuldigtes Fernbleiben  und heutiges dafür aber entschuldigtes Nichterscheinen als „Schwarzer Mann von Verden“ an meinem Stammarbeitsplatz, vor dem Glaspalast der Kreissparkasse Verden.  Aber,  das wäre ja auch dann eh eher als ne  unnötige Palastwache zu werten und ich  bin  ja die Mahnwache für Sparkassenopfer . An dieser Stelle aber schon mal danke für Ihr Mitgefühl und den damit verbundenen Genesungswünschen.                                                                                                                                 Ab Montag werde ich dann wie gewohnt wieder meinen Dienst ( aber dann mit heißen Tee im Gepäck)  vor Ihrem Hause aufnehmen.                                                                                                     In der Zwischenzeit bin ich aber nicht untätig und werde meine mir verbleibende Arbeitskraft für die Webseite, für neue Direktplakate , für die Medien, für meine Anwälte  und vor allem für die Fütterung von Google über die Missstände  mit der KSK Verden  aufwenden. Hochachtungsvoll Der schwarze Mann von Verden

PS. Handwärmer wären zu dieser Jahreszeit ein tolles Geschenk – dürfen auch rot sein.

 

17. November 2014 Völliges Unverständnis

Nach fast 7 Monaten täglicher Demo vor der Kreissparkasse Verden, fand man mein heutiges Plakat so toll und gut, dass es die Vorstände  der Sparlasse Verden sofort mit einer Strafanzeige würdigten. Man fühle sich persönlich betroffen. Sorry Sparkasse Verden, aber es ist hierbei wie mit meinem Akkreditiv und Eurer Bestätigung an die Bremer Landesbank ” man hätte es so gewünscht” . OK, Ihr habt es ja so gewollt und gut ist das Plakat  jetzt auch noch geworden. Würde man sich in der Sparkasse  Verden, nun wünschenswerter Weise mehr um die tatsächlichen Ursachen / Umstände des Streites kümmern, so käme man nicht während der Arbeitszeit auf die dumme Idee dauernd aus dem Fenster zu sehen. Das gute an dieser Kiste ist aber wiederum, dass man in dieser Zeit keinen neuen Blödsinn gegen mich verbocken kann, denn man glotzt ja aus dem Fenster und das geht dann von der Arbeitszeit ab.                                                                                                                                                                Aber, was ist an einem Plakat falsch oder anstößig wenn dort steht:

Hallo Sparkasse,                                                                                                      1 Kack- u. Kotzhals ist keine Magenverstimmung.                                  Das wäre dann medizinisch ein Kack- u. Kotzreiz und                            den habe ich bei Euch täglich.

Aber dafür gibt es am 18.11.2014 eine passende Antwort

 

30. Oktober 2014  Mein Weltspartag und die Sparkasse Verden

Dieser Tag wird, oder besser sollte der Sparkasse Verden wohl noch lange in Erinnerung bleiben dürfen. Während in der Sparkasse die Spardosen der Kinder entleert (zinstechnisch eher geplündert ) wurden (auf die  kümmerlichen 0,2 % Zinsen möchte ich hier nicht näher eingehen wollen, ansonsten stellt sich mir nur wieder die Frage, warum 12,45 % Dispo und 18 % bei Überziehung und  nur 0,2 % an die sparenden Kinder) und die Kinder als Dankeschön nur vereinzelt einen roten Luftballon erhielten, so war ich als schwarzer Mann von Verden vor der Sparkasse Verden umso aktiver. Dank Verdener Bürger und Unternehmer, war es meiner Frau und mir erst letztendlich ermöglicht worden, etwas über 250 prall mit Äpfeln, Orangen, Birnen, Zitronen, Nüssen und einem kleinen Teddybären gefüllte Geschenktüten zu verteilen.

Man kann es kaum glauben, aber  ¾ der Tüten gingen an Kinder, die sich mächtig über das Geschenk freuten und dabei noch viel mehr Spaß daran fanden meine Hallo ich werde hier beschissen Glocke zu läuten, wenn es wieder eine Tüte mit gesundem Obst gab. Das letzte ¼ der Tüten ging an Erwachsene, wobei die eine oder andere Tüte sicherlich in die Hände unserer Gönner und Sponsoren ging.

Ja es macht schon Spaß, wenn Kinder sich freuen.

Von gesundem Obst verstehen Kinder mehr, als von kranken Zinsen.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei all den Bürgern und Unternehmern aus Verden bedanken, die es uns erst durch Ihre Unterstützung ermöglichten, diese tolle Aktion für die Kinder zu finanzieren, als auch zu realisieren. Danke sagt der schwarze Mann von Verden Hallo Sparkasse, ich glaube, dass so mancher Gönner sich jetzt noch freut uns unterstützt zu haben. Dank Eures Veranstaltungsplanes im Web, bin ich immer gut informiert, wann es die nächste Aktion geben wird. Die Sponsoren warten sicherlich schon darauf. Nochmals danke an alle Unterstützer

24. Oktober 2014 Umstrittener Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann aus Bremen schlägt Unternehmer                                                                         Der schwarze Mann von Verden – Opfer eines gewalttätigen Anwaltes

Heute am Freitag dem 24. Oktober 2014  um 10:15 Uhr fand ein Ortstermin im Gebäude der Firma VIAK GmbH in Kirchlinteln,  Stellmannskamp statt. Es ging um die durch die Ehefrau des Unternehmers R. Meyer beantragte  Herausgabe von persönlichen Ordnern und privaten Dokumenten. Alle Unterlagen, auf denen ihr Name und der Name ihres Mannes nebst privater Anschrift vermerkt sind, sollten aus dem Firmengebäude entnommen werden, weil die gewünschten Ordner und Dokumente nichts mit der durch die Kreissparkasse Verden in die Insolvenz gesteuerten Firma des Unternehmers R. Meyer zu tun haben. Zum Termin erschienen der umstrittene Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann aus Bremen nebst seinem Kollegen Schroiff, der Mitarbeiter des Zwangsverwalters RA Brunssen, Herr Reinecke aus Verden, die Eheleute Meyer und drei Freunde der Familie. Frau Meyer wurde von den Herren Schroiff und Reinecke gebeten, das Gebäude zu betreten, um Ihre Ordner in Empfang zu nehmen. Der Ehemann wollte seiner Frau folgen, um Ihr zu zeigen, wo ihre und seine Unterlagen stehen. Sofort postierte sich der Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann vor der Eingangstür zum Firmengebäude und verbot dem Ehemann wortstark drohend, seiner Frau zu folgen. Nach erklärender Aufforderung durch den Ehemann, doch die Tür freizugeben, griff der Ehemann zum Türgriff, um das Gebäude zu betreten. In diesem Augenblick, als der Ehemann den Türgriff anfasste, schlug der Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann aus Bremen, unverhofft wie auch mehrfach auf den unvorbereiteten Unternehmer ein. Sein erster Schlag erfolgte in die rechte untere Rippenhälfte und dann ein weiterer Schlag noch gezielt gegen den Hals von Herrn Meyer, um diesen am Betreten des Gebäudes gewaltsam zu hindern. Der Ehemann schlug, so geschockt er auch war, glücklicherweise nicht zurück. Zwei Zeugen sahen diesen unglaublichen Angriff des Insolvenzverwalters Uwe Kuhmann aus Bremen, gegen Herrn Meyer und ein dritter Zeuge hielt sogar einen Teil des Angriffs des umstrittenen Insolvenzverwalters Uwe Kuhmann per Foto fest. Somit ist dieser umstrittene Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann aus Bremen, nicht nur ein seit dem vergangenen Jahr durch das Landgericht Aurich in Millionenhöhe verurteilter Anwalt, er ist auch ein Gewalttäter ohne jeden Skrupel. Eine Schande von Anwalt!

20. Oktober 2014 Super Geldanlage bei der KSK Verden

Heute sprach mich eine ältere Dame (70+)an, die sich auch sehr über die Sparkasse Verden aufgeregt hatte. Sie erklärte aus einer Versicherung 120.000 Euro auf ihr Girokonto erhalten zu haben. Die Sparkasse bat sie in die Hauptstelle und wollte der Dame einen langfristigen Vertrag verkaufen. Verzinsung 0,8 %, watt für ne üppige Verzinsung ? Für das, dass man ihr den Vertrag verkauft, sollten auch keine Bearbeitungsgebühren anfallen. Sie müsse nur die ersten 3 Jahre auf die Zinsen verzichten .                                                                                                    Das sind dann mal eben so  ca. 2.900 Euro versteckte Gebühren Sie lehnte dankend ab

15. Oktober 2014  Anruf beim BM Brockmann in Verden

Am Dienstag 14. Oktober 2014 , ich stand da so mal wieder, wie gehabt, kurz vor 16:00 Uhr vor der Sparkasse, wie seit Monaten auch. Wer  radelt da plötzlich vor die Kreissparkasse Verden ?  Und dann auch noch quer über den Fußgängerbereich ! Der BM ( Bürgermeister ) von Verden. Er trifft dort wohl gerade, beim Absatteln, zufällig eine ihm bekannte Person und schaut derweilen,  über die Zeit wohl ca. 15 – 20 Sekunden zu mir rüber. Ich dachte mir, mal sehen ob der den Schneid hat mich auch anzusprechen. Schneid war feige, also nix mit Ansprache.         Ok dachte ich mir, dann rufste den BM mal am Mittwoch in seinem Rathaus an. Also Mittwoch ca. 15:20 den BM angerufen. Inhaltlich Ich : Hallo Herr Brockmann , Meyer mein Name. Er: was für ein Meyer                                                                                                                               Ich :  Der schwarze Mann von Verden , das Sparkassenopfer, Sie haben mich ja Gestern vor der Sparkasse Ihrer Stadt gesehen. Er : und worum geht es ?                                                                                                                          Ich: Interessiert es Sie gar nicht, warum ich da in Ihrer Stadt vor der Sparkasse stehe? Er: Ich habe mit der Sparkasse nichts zu tun, bin auch nicht im Verwaltungsrat. Ihren Fall kenne ich nur aus der Zeitung und aus Gesprächen, ich denke mir meinen Teil dazu. ( Nachdenken wer an dieser Stelle angebrachter- dachte ich mir so dabei)                                                                          Ich: Als BM von Verden, sollten Sie sich doch eigentlich  auch um die Belange der Bürger kümmern und es Sie auch  interessieren, warum ich da so seit fast 6 Monaten stehe oder ? Er: Sie kommen aus Kirchlinteln, wenn Sie ein Problem mit der Sparkasse Verden haben,gehen Sie doch dort zu Ihrem BM .                                                                                                                    Ich : Ne, Sie sollten sich der Sache wirklich einmal annehmen, denn es geht ja auch um das Image Ihrer Stadt, wo die Sparkasse Verden ihr Unwesen treibt und  da es mittlerweile viele Bürger Ihrer Stadt interessiert, was hier so mit der Sparkasse Verden von Statten geht , ist es eigentlich auch mal an der Zeit, dass es den BM auch interessieren sollte. Ich stehe ja auch mittlerweile seit fast 5 Wochen, Dienstags auf dem Podest vor Ihrem Rathaus, als schwarzer Mann von Verden. Er : ich möchte nicht mit Ihnen reden, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag Jau und dann war das Telefonat mit dem ” schönen Lutz” also dem Bürgermeister Lutz Brockmann dem Radfahrer von Verden  auch beendet. Für ihn schon, aber noch lange nicht für mich. Munter bleiben!

08. Oktober 2014 Wenn derzeit nicht bei Google ganz vorne, dann ist Bing das Ding

Nun ja, da zur Zeit meine Bilder bei Google etwas haken und das ranking läuft, hier nun für alle, die mehr Bilder sehen wollen vorerst mal zwei links zu Bing. http://www.bing.com/images/search?q=sparkasse+verden+vorstand&qs=n&form=QBIR&pq=sparkasse+verden+vorstand&sc=0-0&sp=-1&sk= http://www.bing.com/images/search?q=Sparkassenopfer&qs=n&form=QBIR&pq=sparkassenopfer&sc=0-10&sp=-1&sk=

29. September 2014 Der schwarze Mann von Verden als   Empfangskomitee

Als Kaufmann muss ich mein Wort halten, ansonsten hätte ich mir ja auch einen Job im Sparkassenmanagement von Verden  suchen können. Denn da geht bekannter Weise und erfahrungsgemäß alles anders.                                                                                                            Nachdem es in der vergangenen Woche nicht zu einem Gespräch mit dem Vorstand der Sparkasse Verden gekommen ist, da der Vorstand nicht mit mir reden will ( oder kann ?) und ich doch nur  mit der Rechtsverdreherabteilung zu reden hätte, teilte ich der netten Dame unter der Rufnummer 04231 16 ?101 mit, „Schade, dann werde ich mal demnächst einen Gang höher schalten

So kam dann nun  endlich der Schalttag 29. September 2014  17:50 Uhr Nach der ersten Schicht vor der Sparkasse Verden ging es dann mal kurz Heim, um die zweite Schicht vorzubereiten.  Um 17:50 bezog ich als Empfangskomitee, gekleidet  mit Frack und Zylinder nebst entsprechendem Plakatmaterial meine Position an der Einfahrt zum Hauptparkplatz der Sparkasse Verden in der Hospitalstraße. Coole Position, man hat von hier aus alles im Überblick. Um kurz vor 18:00 Uhr hielt ein großer dunkler Audi vor mir an. Die Lenkerin ließ das Fenster runter und siehe einer an, ein Teil des Vorstandes kann doch reden. Inhaltlich:  Ich möge mich doch von hier entfernen, man wolle es nicht, dass ich da stehe. Ich will es aber.  Auch wäre es nicht möglich auf den Parkplatz zu fahren. Wow dachte ich nur, ca. 12 Meter breite Auffahrt, 4 Spuren und man kann nicht rauffahren. Also stehen geblieben und die anrollenden Gäste begrüßt insofern sie mich anlächelten, begrüßten oder den Daumen hoch zeigten. Mal ganz von der Dame in ihrem weißen Mercedes Geländewagen VER ? 241 abgesehen, die mich mit einem freistehenden Mittelfinger begrüßte. Gicht, Rheuma. oder Kinderlähmung ? Mein lieber Gott was gibt es doch für entstellende Krankheiten. Ich konnte ihr auch nicht helfen, auch nicht als sie mehrfach versuchte einzuparken, lag wohl am steifen Mittelfinger. Aber es gab an diesem Tage noch eine Steigerung Um 18:45 kam ein Herr direkt auf mich zu, Ende 50 kurze weißgraue Haare, schwarzer Anzug, weißes Hemd und sagte lauthals    „ Herr Meyer Sie sind ein richtiges Arschloch !“   „Und Sie ein falsches!“ . was für ein Glück das ich doch so gerne kontre. Dann ging er wohl zu seinen Kollegen den Parkplatzwächtern zurück und dann ins Parkhaus – Sparkasse , welche eigentlich aussieht wie eine Abflughalle. Resümee des Abends Sicherlich war das Sparkassenopfer – Der schwarze Mann von Verden – das interessantere Gesprächsthema des Abends, 21 verteilte Briefe, 45 Grüße aus Fahrzeugen der geladenen Gäste ( sicher mehr als 140 Personen), zwei ältere Damen – eine davon war 36 Jahre im Dienst dieser Sparkasse, wünschten mir viel Erfolg, eine weitere sehr gepflegte Dame kam extra zu mir rüber, klopfte mir auf die Schulter nebst einem sehr netten Satz und ich hatte wirklich  eine Menge Spaß auf meiner Seite. So geht Sparkasse heute. Nicht der Namen macht es, nein, das Verhalten allein macht es. Ich möchte hierzu jetzt nicht Beispiele aus der Tierwelt aufzeigen wollen. Erlebnis vom Montag 29. September  hier eine Unterstützermeldung      Ich, Erich Schwinge, hatte zur Vernissage der Hans Maas – Ausstellung im Gegensatz zu den Vorjahren keine Einladung bekommen. So hatte ich Zeit, Rüdiger Meyer zu helfen und habe mich am Montagabend zum Empfang der Sparkassengäste an der Kreuzung Wall-Ostertorstraße mit meinem Infoschild vor die Sparkasse gesetzt. Manche Leute haben mich nicht beachtet, aber ein älterer Herr kam mit nach oben zeigendem Daumen auf mich zu und sagte, er habe die Berichte über Herrn Rüdiger Meyer gelesen und er gab mir den Rat: „Machen Sie weiter und halten Sie durch!“  Er habe in einer Verdener Behörde gearbeitet und könnte viele schlimme Geschichten über die Kreissparkasse Verden erzählen. Das gab mir zu denken! 

27. September  www.advoconto.de  hilft

Jetzt ist Advoconto auf uns aufmerksam geworden. Wow was die alles wissen.

23. September Bildermodul und links im web

Seit heute läuft das  Modul. In ein paar Tagen hat Google es erschnüffelt. Mal sehen ob dann immer noch so viele Landkarten bei der Suche nach Sparkasse Verden Öffnungszeiten  auftauchen. Liebe Bürger, da mir langsam die Sprüche ausgehen, hier nochmals die Bitte  wenn Ihr gute Sprüche für mich habt, so mailt mir diese bitte zu.

21. September Facebook Aufforderung  & like me 

Da man mir ja netterweise am 12. September eine Facebook Seite eingerichtet hat, so möchte ich doch um likes  bitten. Hier der Link: https://www.facebook.com/pages/Sparkassenopfer/830794053627798?fref=ts

Bitte macht diese Seiten noch bekannter.

Danke an alle Unterstützer ! PS Heute wurde eine neues Bildermodul gekauft und meine  ” Öffnungszeiten ” besser zu verlinken. Mal sehen wann aus Landkarten wieder Bilder vom schwarzen Mann werden .

20. September Bilder bei Google                                               Wer hat hier Angst vorm schwarzen Mann ??

Hier mal der Link  Sparkasse Verden Öffnungszeiten https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1600&bih=764&q=sparkasse+verden+akkreditiv&oq=sparkasse+verd&gs_l=img.1.1.0l3j0i24l7.8936.13238.0.15963.14.11.0.3.3.0.162.1034.8j3.11.0….0…1ac.1.49.img..0.14.1069.k0dHmjYy5kQ#hl=de&q=sparkasse+verden+%C3%B6ffnungszeiten&tbm=isch Komisch, vor ca. einer Woche gab es diese Landkarten noch nicht so oft. Wieso jetzt plötzlich?? Ich muss wohl mal die Öffnungszeiten des Sparkassenopfers besser verlinken. Ja, neue Bilder kommen bald

19. September wiederholtes auftragsparken

nun ja, dieser Protestantritt  von heute war dem Vorstandsbüro der Kreissparkasse Verden telefonisch angekündigt worden. Wie auch durch Plakate am 10. September, für den 11. September 2014   9 /11,  so wurde auch dieser angekündigt. Aber man kann es kaum glauben, heute wurden wieder die ersten beiden Parkplätze – wie am 11. September-  vor der KSK Verden durch 2 rote Autos blockiert. Da ich da nun seit fast 5 Monaten hier immer Position beziehe, ist es erst 2 mal gewesen, das dort Autos so lange in dieser Modell und Farbkombination standen. Der Gedanke ist näher als nah, auftragsparken veranlasst durch Vorgesetzte. Ja, liebe Leser, es wird neue Bilder geben. Ich kann nur nicht so schnell.

Freitagsspruch:                                                                                                Wenn Schweine wissen wo der Hund begraben ist,                                freuen sich die Hasen !!                                                                               Haben Sie auch einen guten Spruch für mich ?? Dann man her damit.

 

17. September 2014

Heute stand ich mal  zur Abwäxlung  ca. 90 Minuten in Thedinghausen vor dem Eingang der Sparkasse. ( vielleicht sollte ich mal anfangen Tagebuch zu schreiben ? ) Mal das Schild nach rechts, mal das Schild nach links. Echt easy  und man hat dabei auch noch alles im Blick. Ok, es ist hier schon etwas besser als in Verden, denn die haben hier wirklich und das ist jetzt kein Scherz, die haben hier  eine  echte Bank vor der Tür ( ich meine jetzt nicht die Volksbank) , was die Verdener nun mal nicht vor der Tür haben. denn die haben ja nur den Running Man. Trauriges Männchen, will nur wegrennen ( wie so mancher Kunde wohl auch )  und ist dabei im Boden festzementiert – Flucht zwecklos –  ( erinnert mich irgendwie an Kreditbindungen ) . In den USA, da haben die ja den burning man, Hmmmmmmmmmm   go west  gime fire ??? Hut ab, da wurde doch mal das Geld der Kunden erstmalig vernünftig angelegt, in einer echten Bank und nicht in eine Sparkasse wie Verden, die aussieht wie die Abflughalle des Hong Kong Airports. Ja Leute, der Name macht den Unterschied wenn es ums Geld geht. Deshalb seid ihr ja auch eine Sparkasse und keine Bank und wenn Ihr Euch 20 davon vor die Tür baut, wer eine Bank hat ist noch lange keine Bank. Gilt ebenso wie, wer einen Hammer hat ist noch lange nicht Thor! Resümee:  Auch hier riecht es aus den Ordnern. Dafür fährt der Chef hier aber ein schönes großes neues schwarzes Auto mit Stern. Ok,auch  ich habe  ein schönes kleines schwarzes Auto mit Löwe - brüll-  und gelber Schrift www.sparkassenopfer.info was ist wohl auffälliger ? Munter bleiben wenn es ums Geld geht,                                                                                              denn es gibt viele 0815 Banken die es echt besser können als Ihr. Rüdiger Meyer PS schmunzeln erlaubt, auch wenn es  zum Heulen mit der Sparkasse Verden ist.

13. September 2014

Die kleine Demo vom 11. September war so erfolgreich, dass wir auf weitere Aktionen hierzu nicht verzichten möchten. Danke an alle Bürger, die uns am Donnerstag zu dieser Aktion gratuliert und Erfolg gewünscht haben! Ebenso Dank auch an alle, die uns dazu gemailt oder angerufen haben. Wie viele Bürger, die uns in letzter Zeit ansprachen, sind wir sehr gespannt, ob und wann sich diejenigen, die für die Ordnungsmäßigkeit der Arbeit des Vorstandes der Kreissparkasse Verden verantwortlich sind, auf ein lösungsorientiertes Gespräch mit uns einlassen. Wir wären zu einem solchen Gespräch jederzeit bereit.

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Liebe Kreissparkasse Verden das wird Euer 9/11 Tag.

Donnerstag 11. September 15:00 Uhr  

Demo vor der Kreissparkasse Verden

Glaubt mir, ich kann noch ganz anders.

Google ist mein Zeuge

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 29. August 2014

Hallo an all meine Freunde und Mitstreiter Heute am 29. August 2014 steht es in der Zeitung, ich bin nicht allein am Protestieren. http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/schwarze-mann-alias-ruediger-meyer-blickpunkt-oeffentlichkeit-3816114.html Mit einer heutigen Zusage, aufgrund des Zeitungsberichtes ist jetzt der Dritte Mann mit an Bord gegangen. Ein großes Danke, Die Fregatte „ Sparkassenopfer“ hat jetzt einen Kapitän, einen Steuermann und 1. Offizier. Mal sehen wann wir einen Flugzeugträger brauchen.   Ein noch mehr  als nur ein ganz großes Danke an Alle. Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Meyer

Beschiss ist kein Versehen, nein, es ist reines Können!

01. August 2014

Wenn man mal auf Google schaut, es die Kass bald aus die Socken haut. Watt´n Ding der Schwarze Mann macht Marketing Danke liebe Bevölkerung, dass ihr so zahlreich auf meine Seite schaut. Nur dank eurer Hilfe sind meine Bilder und Posts im web, jetzt schon vor denen der schwerstgeschädigten der Lehman Brothers und anderer Kassen und Banken. Ich glaube es gibt im Dunstkreis der Kreissparkasse Verden eine Menge Leichen im Keller. Hier nun mal ein paar werbewirksame Negativbeispiele für das Leistungsspektrum der Kreissparkasse Verden. Sparkasse Verden und das Können ein Akkreditiv zu eröffnen Akkreditiv Bei den Öffnungszeiten ist zu sagen, Sie finden mich Mo. Di. Do. und Fr. von 15:00 bis 16:00 Uhr vor der Sparkasse Verden. Fototermine außerhalb dieser Zeiten können Sie mit mir per e-Mail abstimmen. Wichtig, es ist für mich ein Schönwetterjob und bei Regen tue ich mir das nicht an. Denn das Leben ist keine Kuckucksuhr. Öffnungszeiten Als möglicher Mitarbeiter besteht wirklich kein Interesse an einem Angestelltenverhältnis, aber es macht schon etwas aus dort als schwarzer Mann von Verden zu stehen. Mitarbeiter Wenn ich denn mal endlich Vorstand wär, hätten es die Kunden nicht so schwer Vorstand

Wie soll es nur weitergehen ?

23 Juli 2014

Wegen der weiteren ungeheuerlichen  Vorfälle und Machenschaften durch die Sparkasse Verden, erbitte ich um noch mehr Hilfe aus der Bevölkerung. Es ist kaum noch zu ertragen wie hier durch die Sparkasse gelogen wird. Die gesundheitlichen Probleme werden täglich mehr. Wie weit muss man als Endkunde in unserem Land gehen, um zu seinem wohlverdienten Recht zu kommen, wird es einem doch erst von der Sparkasse weggenommen.

  Aufgrund eines weiteren Vorfalls vom Montag den 17. März 2014 wurde diese Seite noch am 17. März 2014 mit Leben  gefüllt. ( Phase1 )

Phase 2 wurde  am 01. Juni 2014 gestartet :  Bilderservice und Google                                        Phase 3 wurde  am 10. Juni 2014 gestartet :  Google findet jetzt mehr                                      Phase 4 wurde  am 01. Juli 2014 gestartet : Bundesweit Sparkasse ohne Zusatz “Verden”    Phase 5 wurde  am 23. Juli 2014 gestartet : Opfer von Sparkassen ist jetzt bundesweit aktiv

Und ganz wichtig, liebe Rechtsabteilung der Sparkasse Verden, ich bin nicht wie am 28. Mai 2014 im Amtsgericht Verden von Ihnen behauptet :” Euer Maskottchen” nein  ich kratze nur mal bundesweit richtig an eurem Image.

Anfang Juni 2014 wurde ein weiterer Betrug der Sparkasse Verden gefunden. Der im Dezember 2013 durch die Sparkasse Verden gestellte Insolvenzantrag gegen die Firma von Herrn Meyer sollte als letztes probates Mittel der Sparkasse Verden dienen, damit Herr Meyer nicht mehr Herr des Verfahrens ist und bleibt. Der angeblich durch die Firma geschuldete Betrag, der eigentlich einer Aufrechnung gegenüber der Sparkasse Verden unterlag, wurde zur Insolvenzabwendung  am 20.01.2014 durch den Anwalt an die Sparkasse Verden gezahlt. Dazu erhielt der Anwalt eine Forderungsübersicht als Bestätigung und die Erklärung der Sparkasse Verden, dass sie den Titel zurückgegeben habe. Beim Abgleich dieser Forderungsübersicht mit den mittlerweile vorliegenden Forderungsübersichten wurde festgestellt, dass sich die Sparkasse Verden bereits 1 ¼ Jahre zuvor, am 17.09.2012 und am 26.9.2012 am privaten Konto von Herrn Meyer zweimal bereits mit dem angeblich zum Insolvenzantrag geschuldeten Betrag unter gleichen Aktenzeichen eigenmächtig schon bedient hatte, ohne Herrn Meyer auch nur in irgendeiner Form drüber zu informieren. Am 16. Januar 2013 wurde dann nochmals selbiger Betrag, aber jetzt noch nebst 112 Tage Zinsen bei 18 % ein drittes mal dem privaten Konto belastet.  Ein nun weiterer nötig gewordener Abgleich der Forderungsübersichten ergab sodann das Unglaubliche. Am 24.01.2014 buchte die Sparkasse Verden dann den durch den Anwalt überwiesenen Betrag als Gutschrift auf dem privaten Konto von Herrn Meyer wieder ein.  Der durch die Sparkasse Verden zu Unrecht gestellte  Insolvenzantrag lief aber gegen die Firma von Herrn Meyer und dort auch gegen das Geschäftskonto der Firma. Wieso bekommt Herr Meyer dann das Geld auf seinem privaten Konto gutgeschrieben?                                       Eine Verfolgung dieser Willkür und Untreue als auch Täuschung in Folge, von 3 nicht genehmigten Buchungen auf den Konten der Firma und seinem privaten Konto durch die Sparkasse Verden, ist weder den Rechtsbeiständen, Gerichten, noch Herrn Meyer gegenüber nicht möglich, da die Sparkasse Verden seit Jahren keine Kontoauszüge zu diesen Konten bereitstellt, sondern immer wieder neu gebastelte Forderungsübersichten.                                                                                                                           Auch bei der Durchsicht von Darlehnsverträgen gibt es viel Auffälliges, so sind zwischen 2002 und 2008 vermutlich mehrere Tausende falsche Widerrufsbelehrungen zu Darlehnsverträgen, aus dem Hause der Sparkasse Verden, an Verbraucher herausgegeben worden. Auch so an Herrn Meyer. Bei Aufforderung gegenüber der Sparkasse Verden die dazugehörigen Widerrufsbelehrung herauszugeben, so wurde von der Sparkasse erklärt, man hätte diese nicht. Das ist nun genauso schlimm als wenn man sie hätte.                                                                      Denn steht in der Widerrufsbelehrung folgendes:                                                                                    Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung.“ So hat die Frist nie begonnen und Sie sollten sich an einen Kreditsachverständigen wenden. Wir empfehlen wegen der guten Erfahrung den Verein www.advoconto.de „Hier werden Sie geholfen“

Aber der Kracher dieser Sparkasse Verden ist es, dass bei Abgleich des eigenen Originals  des Darlehnsvertrages, mit dem der übersandten Kopie       aus der Sparkasse festzustellen ist :           

                   Im Original der Sparkasse Verden ist eine Zeile mehr drin 

Wer und was nun „öffentlich“ ist,

an dem darf auch die Öffentlichkeit teilhaben!

  • Sie können am Ende der Seite einen Kommentar hinterlassen!

Der 5. Februar 2014 brachte das Fass eigentlich schon zum Überlaufen

Wie weit darf Bankenwillkür in unserem Land gehen?

Ihre Meinung ist gefragt, Ihre Hilfe erbeten !

 

Als jahrelang erfolgreicher selbstständiger Geschäftsmann und zahlender Kunde  der Kreissparkasse Verden sehe ich mich inzwischen mit dem Ruin meines Unternehmens und dem Verlust des persönlichen Vermögens meiner Familie konfrontiert, und dies einzig und allein aufgrund mehrerer bürokratischer Fehler  auf Seiten der Kreissparkasse Verden.

Diese Seite www.sparkassenopfer.info habe ich ins Leben gerufen, um die meiner Familie und meinem Unternehmen widerfahrenen Missstände und die dafür ursächlichen Vorgehensweisen  der Kreissparkasse Verden der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es darf einfach nicht sein, dass eine Institution wie die Kreissparkasse Verden aufgrund ihrer Machtposition jemanden ruiniert. Die Kreissparkasse tut dieses sehenden Auges und mit aller ihr zur Verfügung stehenden Macht , um von den wahren Geschehnissen des eigenen Versagens abzulenken; um den betroffenen Bankkunden mundtot zu  machen und sich so jeglicher Verantwortung zu entziehen. Niemand soll erfahren, dass die Kreissparkasse in eklatanter Weise beim Verkauf einer Kapitaldienstleistung ,einem Zahlungsversprechen, für ein Akkreditiv versagt hat. Sie können am Ende der Seite einen Kommentar hinterlassen! Es darf nicht angehen, dass wenn man als Bankkunde von seinem Kreditinstitut gegen Bezahlung eine Kapitaldienstleistung erworben hat – eine Dienstleistung, die ausschließlich einem bestimmten Sicherungszweck dient, einem Zahlungsversprechen über 290.000 US$, nämlich dem, ein zuvor durch den Kreditgeber selbst geprüftes Geschäft zugunsten des Kunden abzuwickeln – ,  im Nachhinein  für die Folgen des eigenen Versagens des Kreditinstituts haftbar gemacht werden zu können . Und warum das? Weil das Kreditinstitut – die Sparkasse Verden – , nach erkennen des eigenes Versagens als Verkäufer des Zahlungsversprechens, die nun daraus resultierenden Folgen auf den Bankkunden abwälzen möchte. Und wie das ?                                                                                                                   Aufforderung zur Haftungsfreistellung, Nötigung, Verstoß gegen eine einstweilige Verfügung, Darlehensmissbrauch, Einbehaltung von Treuhandgeld, Untreue, Insolvenzanträge bis hin zur Täuschung der Gerichte über eine angeblich geleistete Gutschrift, usw. .

 

Diese Internetseite soll zum Diskutieren anregen und uns Initiatoren helfen, sich gegen die derzeitige Bankenwillkür der Kreissparkasse Verden erfolgreich zu wehren.

Sie können am Ende der Seite einen Kommentar hinterlassen! Was war vorgefallen? Im Jahre 2009 wurde meinem Unternehmen, der VIAK GmbH in Kirchlinteln, von einem Verwerter für Finanzierungsschäden mit Firmensitz in Hong Kong  ein lukratives Geschäft mit Solaranlagen angeboten.  Es ging um eine Gesamtheit von 600 Solaranlage in zwei verschiedenen Bauformen, 400 und 500 Liter Speichervolumen mit 40 oder 50 Vakuumröhren.  Der Einkaufspreis für die speziell für Russland gefertigte, beschriftete und verpackte Ware wurde mit ca. 500 US $ pro Anlage frei Haus ausgehandelt. Dieser Wert ist erfahrungsgemäß bei Zerschlagung und Verwertungen marktüblich. So wandte die VIAK GmbH sich mit dem Wunsch nach Finanzierung des Erwerbs von 600 Anlagen im Wert von 300.000 Euro  (inkl. aller Import- und Steuerkosten)  an ihren Kundenberater bei der Kreissparkasse Verden und erklärte diesem die Geschäftsidee in Verbindung mit der Bitte um Finanzierung mittels eines Akkreditivs, also einer Anweisung des Kunden an seine Bank, einem Dritten (in diesem Falle besagtem Verwerter in Hong Kong) den erforderlichen Betrag zur Verfügung zu stellen. Da der Bankberater (zugleich Hintergrundmitarbeiter für Solar im Hause der Kreissparkasse Verden) anscheinend nicht über ausreichend Erfahrung im Handel mit Solaranlagen verfügte, erbat er einen Nachweis der Werthaltigkeit des zu finanzierenden Geschäftes. Nach ca. vier Wochen wurde der  gewünschte Werthaltigkeitsnachweis vorgelegt. Da man sich in der Kreissparkasse Verden immer noch nicht ganz sicher war, ließ man den erstellten Nachweis der Werthaltigkeit durch einen anderen Geschäftskunden der Sparkasse (Mitbewerber – Heizungsbauer) gegenprüfen. Das stellte in den Augen des Bittenden  zwar einen Verstoß gegen das Bankgeheimnis dar, aber hätte man nicht zugestimmt, wäre  die Finanzierung versagt worden. Gezwungenermaßen wurde  zugesagt. Der andere Geschäftskunde  bestätigte die hohe Werthaltigkeit des Geschäftes mit einem zu erwartenden Gewinns (wie bereits vorher benannt) mit  zwischen 1.800.000 und 2.200.000 Euro. Damit das Geschäft auch zur vollen Zufriedenheit des Käufers, welcher kein Spezialist für Akkreditivgeschäfte ist, finanziert würde, um also einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können, wurde von Seiten der Kreissparkasse die federführende Übernahme der Ausformulierung  des nötigen Akkreditivs nebst Einmischung in das Grundgeschäft verlangt . Man forderte vom Käufer nur die Übergabe der gewünschten Daten, soweit diese der Ausformulierung des Akkreditivs dienlich seien. Diese Dienstleistung als Zahlungsversprechen wurde mit gut 4.000 Euro in Rechnung gestellt. Was sind 4.000 Euro  bei einem zu erwartenden Gewinn in der zuvor benannten Höhe – also kein Problem. Sodann wurde durch die Kreissparkasse Verden erklärt, dass dem Akkreditiv unbedingt ein Addendum beigefügt werden müsse, um so besonders sicherstellen zu können, dass das Unternehmen auch das bekommt, was es gekauft hat. Ferner wurde die Fa. VERITAS als Überprüfungsorgan aufgeschaltet, um die Wareninspektionen an den Lagerorten, wie im Akkreditiv gefordert,  zu gewährleisten, was auch alles passierte. In Folge der nun laufenden weiteren Ausformulierungen des Akkreditivs unterliefen dem Leiter der Auslandsabteilung mehrere Fehler, darunter ein eklatanter Kardinalfehler,  was aber erst festgestellt wurde, als der Schaden bereits eingetreten war. Denn im Laufe der Ausformulierungen des Akkreditivs war der Leiter der Auslandsabteilung plötzlich zu  der irrigen Meinung gelangt, dass das Addendum nun nicht mehr, wie zuvor mehrfach vom Verkäufer gefordert, “integral part of L/C  and will be provided seperatly” sein müsse,  und so entfernte er diesen Part dann auch noch, entgegen dem Wunsch des Verkäufers, eigenverantwortlich aus dem Akkreditiv. Dem Käufer /  Bankkunden wurde  schriftlich erklärt, dass man es heute so machen müsse, um den Richtlinien für Akkreditive zu folgen. OK, dachte man sich im Hause des Käufers, der Leiter der Auslandsabteilung der Kreissparkasse Verden weiß sicher, was er tut; er  ist ja wohl nicht umsonst der Leiter der Auslandsabteilung. Gleichzeitig wurde dann auch die Verschiffungsart von Vollverschiffung auf Teilverschiffung geändert, aber in diesem Zuge durch die Kreissparkasse Verden versäumt, die Bezahlung der Teilliefermengen entsprechend den neuen Regeln dafür anzupassen. Die Dinge nehmen ihren Lauf und der Verkäufer erklärt, er möchte ca. 199.850 US$ von 290.000 US$ aus dem Akkreditiv erhalten. Der Leiter der Auslandsabteilung der Kreissparkasse Verden erklärt dem Bankkunden / Käufer, er habe alle nötigen Dokumente dazu erhalten und alles sei akkreditivkonform und man würde die gewünschte Zahlung veranlassen und die Dokumente  an den Bankkunden / Käufer aushändigen. In freudiger Erwartung ließ der Bankkunde die Dokumente, die eine Lieferung von über 400 Anlagen erwarten lassen durfte, abholen. Mit Erhalt und Sichtung der Dokumente mussten man mit Bestürzung feststellen, dass anstelle der über 400 (von 600) zu erwartenden Anlagen nur 50 Anlagen auf dem Weg seien. Bei einem sofortigen Anruf bei dem Leiter der Auslandsabteilung kam von ihm der Satz: “Das Addendum ist ja nicht integraler Bestandteil des Akkreditivs”  wie aus der Pistole in den Gehörgang und ohne Umwege in das sodann wohl zu Recht aufs schwerste irritierte Unternehmergehirn. Der Bankkunde, die VIAK untersagte  am Telefon sofort die Ausführung der gewünschten Zahlung über die Bremer Landesbank, welche als Korrespondenzbank der Kreissparkasse Verden fungiert. Der Leiter der Auslandsabteilung der Kreissparkasse Verden erwiderte, er werde es nicht stoppen und man habe auch schon eine Haftungsfreistellung erstellt, die  unbedingt sofort zu unterzeichnen sei, um so damit verbunden größeren Schaden zu verhindern,  gleichzeitig bat die Kreissparkasse auch noch sofort zur Sicherungsübereignung der 50 Solaranlagen. Also wurde die Haftungsfreistellung  zwei- bis dreimal  vom Bankkunden gelesen und dann sofort versucht, einen Anwalt in Verden zu kontaktieren, um eine einstweilige Verfügung ( Zahlungsverbot ) gegen die Bremer Landesbank zu erwirken.  Denn wenn die nicht zahlen dürfen,  kann das  Geld  vom Konto des Bankkunden / Käufers bei der Kreissparkasse Verden, ja nicht das Land verlassen.  Der nette Anwalt ließ sich den Vorfall erklären und fragte zum Schluss, um welches Kreditinstitut es ginge,  man sagte Kreissparkasse Verden. Nein, da können wir Ihnen nicht helfen, da die zu unserer Mandantschaft gehören. Ok, den nächsten Anwalt angerufen, alles erklärt und wieder ein Nein, beim dritten bis hin zum achten Anwalt immer dieselbe Antwort. Auf nach Bremen, dem Sitz der Bremer Landesbank, und im selbst beantragten Eilverfahren erst via Amtsgericht und dann erweitert via Landgericht ( Bankenkammer) die einstweilige Verfügung erfolgreich gegen die Bremer Landesbank erwirkt, die sofort possessorischen Rechtsschutz gewährte und es der Bremer Landesbank verbot,  Zahlungen über eine gewissen Summe hinaus zu leisten. So dachte man, das Geld  sei nun sicher, könne – und dürfe –  das Land nicht verlassen.  Das schriftliche Urteil erhielt auch noch am selbigen Tage, nach der Bremer Landesbank, auch die Kreissparkasse Verden per Fax, MAIL und Posteinwurf. Unbeeindruckt von dem Schreiben erklärte der Leiter der Auslandsabteilung der Kreissparkasse Verden, man werde dennoch Zahlung leisten. Und siehe da, 10 Tage nach Urteilspruch und Übergabe an die Bremer Landesbank und Kreissparkasse Verden wurde sodann das Firmenkonto mit ca. 199.850 US$ widerrechtlich gegen den bereits bestehenden possessorischen Rechtschutz belastet.  In den folgenden Wochen wurden dann viele Gespräche mit der Kreissparkasse Verden geführt, wobei durch den Syndikus in Gegenwart eines Anwaltes erklärt wurde, dass man alle  Darlehen fällig stellen würde, wenn man sich gegen die Kreissparkasse auflehnen würde. Danach folgten viele Schreiben zwischen dem Anwalt des Bankkunden / Käufers und der Kreissparkasse mit der Bitte, über den angerichteten Schaden nachzudenken und eine einvernehmliche Lösung zu suchen. Das führt dazu, dass die Kreissparkasse versuchte, einen Insolvenzantrag  gegen ihren Bankkunden/ den Käufer voranzutreiben,  indem Sie die Krankenkasse nicht mehr bediente,  weil der  Kontostand es zwischenzeitlich nicht mehr zuließ, entsprechende Zahlungen an die Krankenkasse auf den Weg zu bringen.  Ca. 4 Wochen nach diesem Versuch durch die Kreisparkasse Verden wurde das Verfahren niedergelegt, fortan versucht nun die Kreissparkasse Verden, wie bereits ja zuvor durch den Syndikus erklärt, durch sofortige Aufkündigung des Geschäftsverhältnisses und Fälligstellung aller  Darlehen nun so die Familie und den Bankkunden / Käufer privat in die Insolvenz zu steuern – augenscheinlich, um so von dem von ihr gemachten Schaden abzulenken und die eigene Verantwortung zu vertuschen. Eine außergerichtliche Einigung ist nicht in Sicht, obwohl es der Kreissparkasse Verden – das deckt sich mit den Erkenntnissen aller Fachleute für Akkreditivrecht – zweifellos bekannt sein dürfte, dass einzig und allein sie selbst für diesen hier eingetretenen Schaden verantwortlich ist und zu haften hat. Wegen des extrem fehlerhaft ausgestalteten Akkreditivs, welches der Bankkunde / Käufer für über 4.000 Euro als Dienstleitung für ein Zahlungsversprechen von der Kreissparkasse Verden als vermeintlich sicher erworben hatte,  ist  diese für den entstanden Schaden verantwortlich und haftbar zu halten. Infolgedessen und aufgrund des dadurch eingetretenen Kapitalmangels wurden mehrere Anträge zur Prozesskostenhilfe nebst Klageentwurf dem Landgericht Verden und im Beschwerdeverfahren auch an das OLG Celle übermittelt und von dort abgewiesen, weil der Schaden in seiner Art, Ursache und Höhe aus der Sicht der Gerichte kausal  nicht erkennbar sei. Zwischenzeitlich teilte die Kreissparkasse Verden zuvor am 22. August 2013 dem Landgericht Verden mit,  eine Gutschrift über ca. 42.000 Euro geleistet zu haben, um so die Kette der Kausalität zu zerschlagen. Am 25. Oktober 2013 erkennt der Bankkunde aber, dass die Kreissparkasse Verden lediglich eine Umbuchung von den Firmenkonten des Bankkunden vornahm, um dem Landgericht Verden und so dann in folge auch dem Oberlandesgericht Celle vorzutäuschen, eine Gutschrift über ca. 42.000 Euro geleistet zu haben. Sie können am Ende der Seite einen Kommentar hinterlassen!

Selbst davor scheut die Kreissparkasse Verden mittlerweile nicht einmal mehr !

Zitat dazu aus dem Web:

Im Zivilprozess muss die Partei nach § 138 ZPO (Zivilprozessordnung) wahrheitsgemäße Angaben über die tatsächlichen Umstände des umstrittenen Sachverhaltes machen; es gilt die Wahrheitspflicht in einem Prozess. Trägt eine Partei wissentlich einen falschen Sachverhalt oder falsche Beweismittel dem Gericht vor und versucht sie in dieser Weise das Gericht zum Nachteil der anderen Partei zu täuschen, wodurch ein auf falschen Tatsachen beruhendes Urteil gesprochen werden soll, so macht sie sich eines versuchten, oder wenn das auf falschen Angaben beruhende Urteil ergeht, eines vollendeten Prozessbetruges nach § 263 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar. Der Versuch eines Prozessbetrugs beginnt mit dem Einreichen eines bewusst unwahren Parteivorbringens bei Gericht (BayObLG NJW 1996, 406, 408; OLG Bamberg NStZ 1982, 247), wodurch täuschend auf die Vorstellung des Richters eingewirkt werden soll. Dies gilt jedoch nur, soweit bei der anderen Partei ein Vermögensschaden eintritt, also in der Regel bei Prozessen mit vermögensrechtlichem Hintergrund; nicht also z.B. bei solchen, bei denen ein Tun oder Unterlassen verlangt wird; hier kommen andere Straftaten zum Zuge. Wird durch eine mit Strafe bedrohte Handlung ein Urteil erschlichen, kommt eine sog. Restitutionsklage gemäß § 580 Zivilprozessordnung (ZPO) in Betracht. Im November 2013 wird sodann Klage gegen die Kreissparkasse Verden eingereicht ! Das führte sodann im späteren Verlauf, gegen Ende Dezember 2013, auch noch zu einer Strafanzeige gegen die Kreissparkasse Verden, durch den geschädigten Bankkunden, mit dem Tatvorwurf “Prozessbetrug“. Die Kreissparkasse Verden reichte wiederum um den 17. Dezember 2013, vermutlich nichts von der Strafanteige ahnend, voreilig einen Insolvenzantrag gegen den Bankkunden ein, der aber um den 21. Januar 2014 aufgehoben wurde. Zwischenzeitlich wurde die Kreissparkasse vermutlich über die Strafanzeige informiert und stellte sodann am 5. Februar 2014 einen erneuten Insolvenzantrag gegen den durch sie geschädigten Bankkunden. Aber diesmal unter Verwendung des selbst von ihr missbrauchten  zweckgebundenen Darlehns, welches die KSK Verden nie vollends an den Sparkassenkunden ausgezahlt hatte. Das lässt u.a. die Vermutung aufkommen, dass der erneute und 2. Insolvenzantrag durch die Kreissparkasse Verden nur geschah, weil zuvor am 04. Februar 2014  der erste Zwangsversteigerungstermin einer der wertvollsten Immobilien des geschädigten Bankkunden, durch das Amtsgericht Verden vorerst aufgehoben wurde und so der Plan der Kreissparkasse Verden zu wanken droht. Ende und  Stand der Dinge zum 06. Februar 2014 Sie können am Ende der Seite einen Kommentar hinterlassen!

Nun also die  Fragen:

Welcher Schaden ist dem Bankkunden /Käufer entstanden, der aus der Gesamtmenge abzüglich der gelieferten Mengen oder der aus der Überzahlung abzüglich der gelieferten Mengen,  wer haftet für den entgangenen Gewinn und die eingetretenen Schäden und angerichteten Folgeschäden  und in welcher Höhe?

Von den Verfehlungen der Kreissparkasse Verden ganz zu schweigen !

Wir wollen Gerechtigkeit

 

Das geschädigte Unternehmen hatte mit der Akkreditivausgestaltung, für über 4.000 Euro, eine vermeintlich sichere und risikofreie geprüfte Dienstleistung, ein Zahlungsversprechen, der Kreissparkasse Verden erworben, die dieses in eigenverantwortlicher Federführung selbst ausführte. Des weiteren hatte die Kreissparkasse Verden dem Unternehmen  versichert,  dass man mit dem erworbenen absolut wasserdichten Akkreditiv und dem damit verbundenen Zahlungsversprechen in Höhe von  290.000 US$ 600 Solaranlagen erhalten werde. Aber das Akkreditiv enthielt gravierende Fehler, die einen sehr folgenreichen Schaden nach sich zogen.

Wir bitten alle Interessierten um eine rege und sachliche Diskussion.

Medienvertreter, Forschende und Lehrende an den juristischen Fakultäten unserer Universitäten und Hochschulen und alle anderen Juristen, wo immer sie tätig sind, können auf Wunsch, bei entsprechendem Nachweis ihrer Tätigkeit, gerne Dokumentationen und Schriftwechsel zwischen den Beteiligten  per Mail abfragen, um den Geschädigten soweit möglich durch Rat und Tat in dieser misslichen Lage zu helfen – und sei es auch nur, indem sie in ein Gespräch mit ihnen eintreten.

Aufruf der Geschädigten zum Crowdfunding

Für  wohlwollende Unterstützer, die uns finanziell helfen möchten, worüber wir auch mehr als dankbar wären, haben wir extra ein CROWDFUNDING Projekt  ins Leben gerufen, um so die Gelder zusammenzubringen,  die wir benötigen, um  die Klage gegen die Sparkasse Verden und ihre Verantwortlichen weiter finanziell auf den Weg bringen zu können.

Das  CROWDFUNDING Projekt  ist in zwei Teile geteilt und vorerst auf 100.000 Euro begrenzt.

In Teil 1  nehmen wir  gerne Ihre finanzielle Unterstützung in Form von Spenden an, um uns so mit Ihrer Hilfe gegen die Machenschaften der Kreissparkasse Verden zur Wehr setzen zu können. In Teil 2 unseres Crowdfunding Projekts  mit 25 % Rendite, können Sie uns Beträge zukommen lassen,  die wir – wie auch  die  für die finanzielle Unterstützung aus Teil 1 bestimmten Mittel -auf einem Sonderkonto verbuchen werden, um so das Kapital anzusparen, das die Gerichtskasse fordert, um die Klage gegen die Sparkasse und ihre Verantwortlichen einreichen zu können.

Derzeit dürfte der vom Landgericht Verden erwartete Kostenvorschuss für eine Vollklage bei ca. 25.000 Euro liegen.

Im Falle, dass wir diesen Prozess gewinnen, dessen positiven Ausgang mittlerweile viele Unterstützer mit uns erwarten, haben wir vor, die von unseren Unterstützern  im Crowdfundig Projekt Teil 2 eingezahlten Beträge mit 25 % Rendite zu vergüten. Bei einer außergerichtlichen Einigung erhalten alle Crowdfunder ihre Einzahlungen im Verhältnis 1:1  zurück.

 

Hierzu haben wir folgende Treuhandkonten bei der Volksbank Aller Weser  eingerichtet:

Für wohlwollende Spenden

Volksbank Aller Weser  Konto Nr. 9774801   Blz. 25 66 35 84

Für Crowdfunder Einzahlungen

Volksbank Aller Weser   Konto Nr. 9774802   Blz. 25 66 35 84

Wenn Sie an unserem Crowdfunding Projekt Teil 2 mit  der 25%-Rendite-Vergütung teilnehmen möchten, schreiben Sie bei der Überweisung ihres schon heute sehr geschätzten Betrages  bitte  in den Verwendungszweck Ihre Kontaktdaten. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung, damit auf ein erfolgreiches Crowdfunding Projekt und  auf einen günstigen  Ausgang des angestrebten Prozesses  gegen die Kreissparkasse Verden und ihre Verantwortlichen.

Bankkunden dürfen nicht mit ihrem Vermögen, für die Fehler der Bank haften!!

  Die Geschädigten

Da auf meine Schreiben an den Sparkassenverband Hannover keine Antworten kommen, nun in eigener Sache und für die Öffentlichkeit im Web. Eintrag vom 10.06.2014

Da die KSK-Verden, Kreissparkasse Verden aber  auch Sparkasse Verden genannt, immer mehr fragwürdigere Geschütze gegen mich auffährt, habe ich mich entschlossen diese Webseite auch noch mit folgenden Worten zu füllen. Phase 3

Sparkasse Werbung oder  Sparkasse Verden Werbung, hilft nicht. Sparkasse Immobilien oder Sparkasse Verden Immobilien, meine will ich behalten. Sparkasse online oder Sparkasse Verden online, kann man ich wir schenken. Sparkasse Öffnungszeiten, oder Sparkasse Verden Öffnungszeiten, kein Bedarf mehr. Sparkasse Mitarbeiter oder Sparkasse Verden Mitarbeiter, möchte ich nie sein. Sparkasse IBAN oder Sparkasse Verden IBAN, ich kenne nur Ivan. Sparkasse Verden Stiftung oder Kreissparkasse Verden Stiftung, Ihr dürft mich auch gern entschädigen. Sparkasse Verden  und vertrauen, lieber lass ich mich verhauen . Sparkasse Verden Vorstand, wo was vor stand ? - sonst hätte das Marketing längst reagiert. Lieber eine 08/15 Bank als Sparkasse Verden. Sparkasse ohne Ärger ist wie Kredit ohne Zinsen. Als Opfer dieser Bande bitte ich um Opferschutz und Opferschutz für Niedersachsen und Bremer. Ärger mit Sparkasse oder Ärger mit Sparkassen gehört in Deutschland vermutlich zur Tagesordnung. Sind sie erst von der  Sparkassen geschädigt werden Sie von dieser als Dank sofort entledigt. Als Sparkassengeschädigter nimmt Sie keine Bank mehr auf, das ist wie die eingebrannte Lilie auf dem Oberarm. Ist man erst von einer Sparkasse geschädigt  oder von Sparkassen geschädigt wird man von diesen nie entschädigt. Bedeutung von SVN  Sicher vor Neubanker   Und zu guter Letzt.

KSK Verden, KSK-Verden, Sparkasse  Akkreditiv, Dokumentenakkreditiv oder Sparkasse Verden Akkreditiv, Sparkasse Verden Dokumentenakkreditiv,  Freunde da ging bei Euch fürchterlich was schief. Zu lesen ist hier alles unter www.sparkassenopfer.info

Ich will nur mein Recht bekommen und mein Geld dazu.

Wer vom Marketing der Kreissparkasse Verden bis hierher gekommen ist, macht entweder seinen Job richtig oder hat zu viel Freizeit. Auf jeden Fall  ist das hier keine gute Werbung für eine Sparkasse. Schöne Grüße an den Vorstand der KSK Verden.

                                                                        

32 Gedanken zu „Willkommen auf sparkassenopfer.info

  1. Lesender

    Das ist ja ungeheuerlich, wenn sich das so zugetragen hat und auch so weitergeht.
    Denen muss man Einhalt gebieten.
    Zum Glück bin ich nicht bei so einer Klassekasse, da lobe ich mir meine VOBA.
    Lesender

  2. horstmann

    Ja is doch klar , der Kunde hat immer die Schuld und unsere Banken sind stets an allem unschuldig.
    Lehman Brother´s, they never did anything wrong Hallo Sparkasse merkt Ihr noch etwas ??
    Aber die Frage ist, wie kann man in so einem Fall, als Gericht sagen, dass die Kausalität hakt.
    So wie es hier beschrieben steht, ist doch mehr als eindeutig u. offensichtlich zu erkennen, wer den Bock geschossen hat. Ach ja, der Jäger löst den Schuss aus und der Hirsch ist einfach von allein in die Flugbahn der Kugel gelaufen, weil er gerade mal auf dem Weg zur Raufe war.
    Ich hoffe hier auf mehr Rückmeldungen.

    LG Horstmann

  3. Classicer

    …..wenns um Geld geht …….wir nehmen es Ihnen gerne !!!!

    Unglaublich !! Nicht nachvollziehbar !!
    Von deren Arbeitsweise ……bezüglich …..den Kunden in den Ruin zu treiben, kann man
    nur noch tief beeindruckt sein .
    Hier stellt sich schon die Frage…..wie können die Nachts ruhig schlafen ?

    Liebe leidtragende ……..ich bin auf Eurer Seite .
    Ich habe vor vielen Jahren mein Konto bei der Sparkasse gekündigt.
    Lieber habe ich kein Konto……als eines bei der Sparkasse .

    MFG

  4. faffarella

    Wenn es nicht so dramatisch wäre für den betroffenen Sparkassenkunden könnte man sich über diese Provinzposse, die die Verdener Sparkasse hier veranstaltet nur totlachen.
    Vielleicht haben die Mitarbeiter und Entscheidungsträger dort ja nur den aktuellen Sparkassen-Werbespot total missverstanden. Verhalten sie sich doch wie die Mitarbeiter der 08/15 Bank, lehnen jede Verantwortung für eigenes Fehlverhalten ab und schuld ist natürlich der Kunde. Klar.
    Ich hoffe nur, dass wenigstens die Rechtsprechung funktioniert und die Damen und Herren Sparkassen Besserwisser eines Besseren belehrt werden, denn sonst müssen wir ernüchtert konstatieren, dass wir in einem Land leben, in dem Real-Satire Wirklichkeit ist.
    Wünsche viel Erfolg!

  5. Doris Lange-Sturm

    In den letzten 20 Jahren wurden ca. 2 Millionen Menschen in Deutschland durch Banken und SPARKASSEN, gemeinsam mit der DEUTSCHEN JUSTIZ um ein Vermögen von “200 Milliarden Euro” gebracht. Alle Opfer kämpfen seit Jahren um ihr Recht, ziemlich erfolglos!!!! Die gesamte deutsche Justiz vertritt IMMER die Interessen raffgieriger Bänker!!!!!! Jeder, der sich wehrt, wurde und wird wegen angeblicher Beleidigung strafrechtlich verfolgt, rechtskräftig zu Geldstrafen und Freiheitsentzug verurteilt oder er landet in der ANSTALT!!!! Ich wurde inzwischen 5 mal zu einer Geldstrafe und zu einer Gefängnisstrafe von SECHS MONATEN OHNE Bewährung verurteilt!!!!!! Beschwerdeverfahren ist noch anhängig, Ergebnis offen!!!!!!

    Henry Ford, amerikanischer Auto-Hersteller, hat 1938 gesagt:

    Es ist gut, dass die Menschen das Geld- und Währungssystem nicht verstehen. Denn würden sie es verstehen, hätten wir ein Revolution vor Morgen früh!!!!!

    Inzwischen verstehen die Menschen aber das PERFIDE, MENSCHENVERACHTENDE, KRIMINELLE GELDSYSTEM, deshalb wird es auch ganz sicher IN KÜRZE die Revolution geben!!! Natürlich unblutig, wir brauchen diese raffgierigen BANKER LEBEND, damit sie die geklauten Milliarden wieder zurück geben können!!!!! Wir kriegen sie ALLE!!!!

    Seid alle herzlich von mir gegrüßt,

    Doris Lange-Sturm, Tel. 06188-9949438

  6. Anonymer Sparkassenkunde

    Also das die großen Banken wie die Sparkasse nicht ganz Ehrlich sind habe ich schon vermutet, aber was ich hier lesen muss ist echt der Hammer. Wenn es sich wirklich so zugetragen hat wie oben beschrieben, bin ich echt Baff. Da fragt man sich wo bleibt die Gerechtigkeit? Eigentlich sollte die Justiz hier tätig werden. Wozu hat man die ganzen Gesetze. Oder gelten diese nur für den kleinen Man, der sich sowieso nicht wehren kann? Zu meiner Schande muss ich gestehen das ich auch Sparkassenkunde bin. Naja ich denke ich werde Ausschau halten nach einer Alternative. Ich bin zwar nicht so Naiv und glaube das bei andere Kreditinstituten alles sauber läuft, aber so ein Fehler darf keiner Bank passieren und dann auch noch den Kunden alles ausbaden zu lassen ist der Hammer. Das sollte mal in die Medien.

  7. Mitfühlender

    Das ist ja ungeheuerlich !
    Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kreissparkasse Verden keine Hilfsangebote gemacht hat.
    Mit welchen Maßnahmen hat sie versucht, die Angelegenheiten gütlich, z.B. durch einen Vergleich, zu regeln.
    Hat es schon eine Gerichtsverhandlung gegeben und wie ist die ausgegangen ?

  8. Doris Lange-Sturm

    Mein Sparkassen-Krimi in Kurzfassung.

    Titel: Unendlicher Vermögensraub durch nadelgestreifte, raffgierige Sparkassen-Parasiten
    Anmerkung: Parasiten sind nimmersatte Lebewesen, die immer auf Kosten anderer leben, z.B. Zecken

    Durch die Kreissparkasse Altenkirchen/Westerwald/Rhld. Pfalz wurden meine beiden Immobilien und ein zusätzliches Baugrundstück finanziert.

    Kreditrahmen: 320.000 Euro

    Rückzahlungs-Zeitrahmen: 25 Jahre mit 4 – 5 % Zinsen und anfänglicher Tilgung von 2 %.

    Bevor die Kredite zur Auszahlung (Okt./Nov. 2000) kamen, mußte ich im Oktober 1999 und Nov. 2000 mit der sofort vollstreckbaren Grundschuldbestellungsurkunde (dingliche Sicherheit) meine Immobilien und Grundstücke als “PFANDOBJEKT” an die Sparkasse abtreten!!!!

    Willkürlich, völlig unbegründet wurden alle Kredite im Mai 2002 wieder gekündigt, die “PFANDOBJEKTE” wurden mit der sofortigen dinglichen Zwangsvollstreckung in den Besitz der Sparkasse gebracht. Dieses Vorgehen, mal abgesehen von der gesetzeswidrigen, fristlosen Kreditkündigung, war legal, zulässig und gesetzeskonform!!!

    Damit war für mich das Thema “EIGENHEIM” erledigt!!!!!

    Doch leider hatte nicht mit der “RAFFGIER” der hässlichen Fratzen des Bösen gerechnet.

    Weil diese Sparkasse den tatsächlichen Wert der Immobilien mit berechtigtenForderungen nicht verrechnen und weil man vermutlich auch keine Grunderwerbssteuer zahlen wollte, wurde rechts- und gesetzeswidrig die Zwangsversteigerung MEINER Immobilien auf Anordnung der Sparkasse durch die Justiz durchgeführt. Meine Immoblien und Grundstücke wurden an eine extern ausgelagerte Immobiliengesellschaft der Kreissparkasse Altenkirchen zur Hälfte des tatsächlcihen Wertes “WEITER GEREICHT”!!!!

    Dann kam die Abrechnung!!!!!!

    Zunächst wurde die ursprünglche Schuldsumme kumulatv verdoppelt, allerdings mit Zinsforderungen von 15 %, rückwirkend ab Oktober 1999!!!!!!!!

    Das heißt, der von mir in Anspruch genommene Kredit sollte doppelt zurückgezahlt werden!!!

    Der halbe Wert meiner Immobilien wurde dann mit den nachträglich fällig gestellten Zinsen von 15 % WIRTSCHAFTLICH VERWERTET!!!! Das heißt, die Sparkasse hat sich meine beiden Immobilien zum Nulltarif angeeignet, jetzt soll ich, bedingt durch weitere Zinsforderungen von 7 bzw. 15 % Zinsen, noch zusätzlich ca. 700.000 Euro (in Worten: Siebenhunderttausend Euro) an die Halunken der Sparkasse zahlen. Der bisher durchgesetzte Vermögensraum beträgt inzwischen schon ca. 200.000 Euro, ständig steigend durch weitere Pfändungen!!!!!!

    Seit nunmehr 11 Jahren werden alle Beschwerden, Klagen, Erinnerungen durch verrottete und korrupte Beamte der Justiz als unbegründet zurückgewiesen.

    Seit 11 Jahren werde ich von der Sparkasse und der Justiz als HIRNLOSER VOLL-DEPP gesehen, der nicht in der Lage ist, Verträge und die Kausalität einer Urkunde zu verstehen.

    Seit 11 Jahren will mir die Banken- und Justiz-Mafia erklären, dass ich diese doppelte Forderung mit dubiosen Zinsen doch vertraglich mit der Sparkasse vereinbart hätte.

    Seit 11 Jahren erklären mir diese Mafiosos, dass mit einem durchschnittlichen Jahreneinkommen
    von 45 Tausend Euro netto doch problemlos

    64 Tausend Euro ZINSEN

    an diese Kreissparkasse Altenkirchen bezahlt werden können!!!!!!!!!??????????????????????????????

    Weil ich diesen kriminellen Vermögensraub der Sparkasse, unterstützt durch die deutsche Justiz, nicht akzeptieren will, wurden meine Schreiben immer als BELEIDIGUNG gesehen, fünfmal wurde ich zu einer Geldstrafe verurteilt, die sechste Strafe war 6 Monate OHNE BEWÄHRUNG, weil ich ja ein unbelehrbarer, uneinsichtiger Wiederholungstäter bin!!!! Mein Vorstrafenregister kann inzwischen mit allen Schwerbrechern in Deutschland konkurrieren!!!!!

    Alle Banken- und Sparkassenopfer der letzten 20 Jahre, ca. 2 Millionen, mit einem Vermögensraub von 200 Milliarden haben keine sachkompetenten Rechtsanwälte, keine Justiz, keine Lobby, keine Medien, keine Presse, die uns unterstützen könnten. Aber trotzdem:

    Die häßlichen Sparkassen-Fratzen des Bösen sollen wissen, dass wir früher oder später unser EIGENTUM zurückholen!!!!!!!!!

    DEUTSCHLAND regt sich über PUTIN àuf, weil er angeblich in Russland gegen die MENSCHENRECHTE verstößt!!!!! Dabei bleibt natürlich unbehelligt, dass Deutschland wieder der größte Verbrecher- und Schurkenstaat der Welt ist!!! Die Geschichte wiederholt sich doch……………………………..

    Ich wünsche allen “LESERN” einen wunderschönen Tag, seid herzlich gegrüßt,

    Doris Lange-Sturm E-Mail: dorislangesturm@gmx.de, Tel. 06188-9949438

  9. faffarella

    habe diesen link mal getwittert., denn je mehr Leute davon erfahren umso besser.
    Was mich so betroffen macht ist die Tatsache, dass sich bisher hier nur Menschen gemeldet haben, die wohl von DER Sparkasse am Nasenring vorgeführt wurden und auch vor Gericht an die Wand gerannt sind.
    WO sind die, die der Sparkasse ihre Grenzen aufzeigen konnten?!!

  10. Die Sparkassenopfer antworten

    @ Mitfühlender
    25/03/2014 um 17:25

    Ganz herzlichen Dank für Ihre Zuschrift,
    das Tun der KSK Verden ist wirklich nicht vorstellbar!

    Es gab unsererseits in den letzten Jahren diverse Versuche, die KSK Verden zu einer kooperativen Haltung zu bewegen,
    aber nach jedem Versuch wurden die Aktionen der Sparkasse gegen uns noch schlimmer.

    Die Verhandlung vor Gericht zu meiner Klage ist für den 12.06.2014 terminiert. Wir müssen aber befürchten, dass die beklagte KSK Verden in den verbleibenden 11 Wochen weiter die völlige Zerstörung unserer Familie vorantreibt.

    Aufgeben wollen wir nicht, aber langsam lassen unsere Kräfte nach!

    Nochmals vielen Dank für Ihre moralische Unterstützung.

    Barbara und Rüdiger Meyer

  11. Heinz Kruse

    So ähnlich ist es mir auch ergangen. Als Mitfühlender werde ich auch an dem Crowdfunding teilnehmen und einen mir möglichen Betrag zur Verfügung stellen.
    Kopf hoch – Herr Meyer

  12. unbeteiligter_beobachter

    schon merkwürdig, dass sich hier nur Opfer melden, gibt es irgendwo auch Menschen, die sich erfolgreich gegen die Machenschaften der Sparklasse wehren konnten? Vielleicht gibt es ja NUR Opfer?!
    Das treibt vermutlich jedem ganz normalem Sparkassenkunden den Angstschweiß auf die Stirn, oder?!
    Habe mein Sparkassenkonto aufgelöst, man weiß ja nie, was sich die Damen und Heren da noch einfallen lassen.

  13. Doris Lange-Sturm

    Hallo unbeteiligter Beobachter, in Deutschland gibt es keine OPFER, die sich erfolgreich gegen die MACHENSCHAFTEN der Sparkassen wehren konnten. Ich kann nur JEDEM SPARER, der seine mit ehrlicher Arbeit verdienten Spargroschen den Sparkassen anvertraut hat, diese SOFORT wieder abzuholen!!!!! SPARKASSEN-PARASITEN zahlen für anvertraute Gelder höchstens 0,5 – 1 % Zinsen!!! Im Gegenzug “ERWIRTSCHAFTEN” sie sich mit dem Geld ihrer Kunden oder mit dem Geld der EZB mit Zinsen von 0,25 % einen GEWINN von mindestens 120 %!!!!!!!!!!!!!!!! Dabei geht man über Leichen, man zerstört Existenzen, man diffamiert und diskrediert, OPFER, die sich wehren, werden kriminalisiert, strafrechtlich verfolgt und rechtskräftig verurteilt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  14. Außenhändler

    Seit Mitte des vergangenen Jahres unternehme ich den Versuch, Herrn Rüdiger Meyer in seinem Kampf gegen den von der Kreissparkasse Verden angezettelten Vernichtungsfeldzug zu helfen.
    Ursprünglich hatte mich nur die völlige Inkompetenz des genannten Finanzinstituts bei einem Auslandsgeschäft auf Basis eines Akkreditivs erregt, in der Zwischenzeit haben mich aber einige Geschäftspartner, mit denen ich seit Jahrzehnten kooperiere, auf mögliche Hintergründe dieser Verhaltensweise hingewiesen.
    Zum Sachverhalt:
    Im Jahre 2009 bahnte Herr Rüdiger Meyer ein Geschäft zum Import von 600 Solaranlagen aus China mit einem Preis von durchschnittlich 500 Euro pro Anlage CIF deutscher Hafen (gesamt ca. 300.000 Euro) an. Es handelte sich um Ware, die spezifisch für einen Kunden gefertigt wurde, das Geschäft aber dann nicht zustande kam.
    Auf der Grundlage einer ordentlichen Analyse des deutschen Marktes seitens Herrn Meyer entstand die Einschätzung, dass ein Verkaufspreis von deutlich über 3.000 Euro pro Anlage, d.h. ein Gesamtgewinn vor Steuer in Höhe von ca. 2.000.000 Euro erzielbar sei. Mit dieser Einschätzung incl. eines entsprechenden Werthaltigkeitsnachweises bat Herr Meyer seine langjährigen Berater bei der KSK Verden um entsprechende Finanzierung. Auch wenn man es sich kaum nicht vorstellen kann, die KSK Verden zweifelte die Zahlen an und organisierte die Bereitstellung aller Daten zum Geschäft an einen anderen Bankkunden (Konkurrent von Herrn Meyer), der zur gleichen Gewinneinschätzung kam.
    Was versteht die KSK Verden unter Kundenschutz und Bankgeheimnis?!
    Als nächsten Schritt forderte die KSK Verden, dass Herr Meyer einen Dienstleistungsvertrag unterschreiben solle, in welchem die alleinige Berechtigung bzgl. Formulierung und Abwicklung des Akkreditivs durch die Kreissparkasse Verden festgelegt wurde.
    Diese Dienstleistung ließ sich die KSK Verden im Voraus durch Herrn Meyer mit ca. 4.000 Euro honorieren.
    Die Vollständigkeit der Waren im Lager des Lieferanten wurde durch die Fa. VERITAS geprüft.
    Der Lieferant übermittelte dann über seine international erfahrene Hausbank den auf dem Liefervertrag basierenden Text des Akkreditivs. Als seit Jahrzehnten erfahrener Außenhändler konnte ich später feststellen, dass dieser Text des „Letter of Credit“ völlig in Ordnung war und kommentarlos durch die Sparkasse hätte bestätigt werden müssen.
    Der Leiter der Auslandsabteilung der KSK Verden nahm stattdessen Veränderungen am L/C-Text vor, wobei ihm mehrere Fehler einschließlich eines gravierenden Fehlers unterliefen. Er war zu der irrigen Meinung gelangt, die Passage bzgl. des Addendums zum L/C (alle Daten zur Ware, zur Lieferung, zur Verpackung, zu zahlungsauslösenden Dokumente usw.) müsse nach seiner Vorstellung verändert werden. Sein Fehler lag darin, dass zwar Verträge, Rechnungen oder Proforma-Rechnungen entsprechend der internationalen Regeln nicht integrale Bestandteile eines „Letter of Credit“ sein sollen, die genaue und vollständige Warenbeschreibung jedoch in einer Anlage, die integraler Bestandteil des L/C sein muss und auf internem und legalisierten Wege von Bank zu Bank zu übermitteln ist. Obwohl der Verkäufer intervenierte, veränderte der Leiter der Auslandsabteilung der KSK Verden, Herr Uwe Cordes, den Text und entfernte den richtigen und notwendigen Satz “The addendum is integral part of L/C and will be provided seperately.” Dann schrieb er an Herrn Meyer: „Obwohl der Chinese es nicht möchte, ich habe mir erlaubt, den Passus bzgl. der Warenbeschreibung zu ändern.
    Wie sich kurze Zeit später herausstellte, handelte es sich hierbei nicht nur um individuelle Unfähigkeit sondern um eine besonders interessante Art von Anstiftung zum Betrug, denn der Lieferant ließ sich nicht zweimal bitten und forderte bei der ersten Verschiffung die Zahlung von ca. 180.000 Euro aus dem Akkreditiv, dem mehrfachen Wert der verschifften Ware. Der Leiter der Auslandsabteilung der Kreissparkasse Verden erklärte Herrn Meyer, dass alle nötigen Dokumente akkreditivkonform vorgelegt worden seien und man die gewünschte Zahlung veranlassen werde. Bei Sichtung der Dokumente musste Herr Meyer feststellen, dass anstelle der erwarteten und dem geforderten Betrag entsprechenden ca. 420 Anlagen nur 50 Anlagen auf dem Weg waren.
    Der Leiter der Auslandsabteilung der KSK Verden reagierte auf die Forderung, die Zahlung nur für die verschifften 50 Anlagen durchzuführen mit der Erklärung: “Weil das Addendum nicht integraler Bestandteil des Akkreditivs ist, muss die geforderte Summe gezahlt werden.”
    Herr Meyer erwirkte beim Amtsgericht Bremen und beim Landgericht Bremen mittels Eilverfahrens eine einstweilige Verfügung, die es der Bremer Landesbank verbot, Zahlungen über die Summe für 50 Anlagen hinaus zu leisten. Das schriftliche Urteil erhielt noch am selbigen Tage die Bremer Landesbank und die KSK Verden.
    Was interessiert aber die KSK Verden und die Landesbank Bremen ein Urteil eines ordentlichen deutschen Gerichts, es wurde 3 Tage danach gezahlt. 10 Tage nach Urteilspruch und Übergabe an die Bremer Landesbank und Kreissparkasse Verden wurde das Firmenkonto von Herrn Meyer mit ca. 180.000 Euro widerrechtlich belastet.
    In den folgenden Wochen wurden viele Gespräche geführt, wo Herrn Meyer u.a. erklärt wurde, man würde alle Immobilien-Darlehn fällig stellen, wenn er sich gegen die Kreissparkasse auflehnen würde. Es dauerte nicht lange und die Sparkasse stellte alle bis zum Tage ihres eigenen Versagens regelmäßig bedienten Immobilienkredite fällig, berechnete irrwitzige Zinsen, leitete Insolvenzverfahren und Zwangsversteigerungen ein usw. usf.
    Seit dieser Zeit läuft der Vernichtungsfeldzug der KSK Verden gegen die Familie Meyer und die Firma von Herrn Meyer.
    Ich erlaube mir den Hinweis, dass ich im vergangenen Jahr auf Wunsch von Herrn Meyer das sehr zweifelhafte Vergnügen hatte, an einer Beratung mit zwei der verantwortlichen Herren der KSK Verden teilzunehmen.
    Als jemand, der weltweit in den vergangenen Jahrzehnten viel erlebt hat, kann ich diese Veranstaltung nur folgendermaßen zusammenfassen:
    Mir ist selten vorher mit einer solch grenzenlosen Arroganz begegnet worden und niemals vorher wurde einem ehemaligen Kunden in solch klarer Weise vorgetragen, dass man ihn auf der ganzen Linie vernichten wolle.
    Was könnte noch hinter dem ganzen Vorgang stecken?
    Ich war verblüfft, als mir einige meiner langjährigen Geschäftspartner vier Fragen stellten, bevor ich Details des Problems nennen konnte:
    - Handelt es sich bei dem Geschädigten um einen Einwohner eines Dorfes oder einer kleinen Stadt?
    - Handelt es sich bei der Firma des Geschädigten um eine Ein- oder Zwei-Personen-Firma?
    - Ist der Geschädigte Besitzer von mehr als 2 Immobilien, die von der Sparkasse finanziert wurden?
    - Hat die Sparkasse erzwungen, dass alle Immobilien und alle darin befindlichen Werte besichert werden?
    Nachdem ich alle 4 Fragen bejahen musste, erhielt ich übereinstimmend folgenden Hinweis:
    Bitte sehen Sie sich die Geschäftspolitik vieler Sparkassen, die Größe ihrer Abteilungen zur Verwertung von Immobilien usw. an. Es soll Tausende analoge Fälle in Deutschland geben, gut und langfristig organisiert.
    Meine Fragen an die Kreissparkasse Verden und an die zuständigen Aufsichtsbehörden sind:
    1. Kann es Zufall sein, dass gleiches Personal der KSK Verden vor vielen Jahren Herrn Meyer zu tollen Konditionen mehrere Immobilien (teilweise mit 100-prozentiger Finanzierung) offerierte, die er auch kaufte?
    2. Kann es Zufall sein, dass nach mehreren Jahren regelmäßiger monatlicher Zahlungen (viel Zinsen und wenig Tilgung) durch Herrn Meyer zu einem für die Sparkasse günstigen Zeitpunkt finanzielle Probleme organisiert werden?
    3. Kann es Zufall sein, dass durch die Sparkasse alle Immobilien einschließlich des Wohneigentums in die Besicherung einbezogen wurden, auch wenn sich dabei eine dramatische Übersicherung ergab?
    4. Kann es sein, dass die KSK Verden Gerichturteile missachten und Gerichte belügen darf?

    Ein der KSK Verden bekannter Außenhändler

  15. klassenfeind

    Nach Rücksprache mit den Betreibern dieser Seite und mehrstündiger, persönlicher Einsicht in die Unterlagen, fällt mir nur ein Wort ein:

    PFUI und noch einmal PFUI

    Was erlaubt sich hier die Sparkasse Verden???

    Feigheit gepaart mit Dummheit und von unbeschreiblicher Arroganz gekrönt.

    Hallo Sparkasse : Nachdem ich verstanden habe, was sich die Sparkasse Verden hier erlaubt, erlaube ich mir, die Betreiber dieser Seite finanziell zu unterstützen.

    So kann es nicht sein, was sich die Sparkasse Verden hier erlaubt, es muss Einhalt geboten werden

    Der Klassenfeind

    PS meine Unterstützung ist mehr wert als Eure Zinsen !!!

  16. Ich bin bei Ihnen

    Unfassbar!!!!
    Ich habe nicht den ganz großen Überblick über solche Geschäfte,ist ein sehr komplexes Thema….ABER:
    Kein Verständis habe ich für die Machenschaften der Banken!!
    Der Kunde zahlt IMMER!!
    Frage: Seit Tagen beobachte ich Ihren stillen Protest (Hut ab davor) konnte aber noch keine Pressemitteilung darüber lesen?
    Verdener Aller Zeitung/Verdener Nachrichten oder die BILD….Öffentlichkeitsinfo ist noch nicht verboten in diesem unserem Land….Oder möchte die KSK keine negative Presse lesen?
    Bitte durchhalten…bin bei Ihnen!

  17. unbeteiligter_beobachter

    @ ich bin bei Ihnen
    ich beobachte diese Geschichte nun auch schon von Anfanf (dieser webseite) an und habe mich mit den Betreibern kurzgeschlossen, deshalb kann ich Ihnen Ihre Frage beantworten!
    Die Verdener Zeitung hat die Veröffentlichung einer Anzeige vom Opfer zu diesem Thema abgelehnt, da wird man dann auch keine Berichterstattung erwarten dürfen.
    Hatte es auch schon bei Rüdiger Posch @ RTL versucht, aber offenbar trautsich da niemand dran.

    Kann nicht endlich mal einer einen shitstorm auf twitter anstoßen, ich habe es nicht so mit sozialen Netzwerken.

    Es geht mal wieder um ein kleines oder vielleicht acuh mittelständisches Unternehmen.
    Sollte man vielleicht mal alle Parteien – oder besser auch einzelne Parteipolitiker anschreiben. Irgendwo muss es doch jemand an der richtigen Stelle mit einem Hirn zwischen den Ohren geben.

  18. Andreas

    Ja, man versteht die Welt nicht mehr, hier in diesen unseren Land passieren solche Dinge, UNGLAUBLICH aber war!!!!
    Ich hoffe, das Sie in der Lage sind und den Mut haben so viel Tam Tam zu veranstalten das die Öffentlichkeit aufmerksam wird, denn das ist das einzige was die Sparkasse Verden bzw. alle Banken überhaupt nicht gebrauchen können weil dann der Wirtschaftliche Schaden höher werden kann als so.
    Ferner werden dann auch die Gerichte gezwungen korrekt zu PRÜFEN und zu entscheiden, was sonst nicht passieren wird. Denn Recht haben und Recht bekommen sind hier in diesen unserem Land nicht selbstverständlich.
    Ich hatte den Mut leider nicht und habe mich von der Sparkasse Bremen, im Alter von 25 Jahren, in den Ruin treiben lassen und mußte einen Offenbarungseid leisten obwohl ich Nachweislich Betrogen wurde durch einen Immobilien KAUF der über der Sparkasse Bremen abgewickelt wurde.
    In der Hoffnung das Sie, liebe Fa. Meyer, in der Lage sind das ganze bis zum Ende durch zu ziehen und zu Ihren Recht kommen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
    Ich werde meinen Namen nicht nennen, weil ich weiß, dass dann weitere Repressalien gegen mich stattfinden werden.
    P.S. Ich habe vor einiger Zeit mit einem Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter gesprochen der mir sagte, Ja Sie haben Recht aber glauben Sie nicht, dass Sie einen Anwalt finden der da gegen vorgeht, denn wenn man das macht hat man als Rechtsanwalt keine CHANCE mehr dann kann man auch gleich auswandern.
    Ich schwöre, dass das seine Worte waren.

  19. Andreas

    Das was ich als besonders schlimm empfinde ist, dass wenn man das jemanden erzählt der sich nicht so sehr mit Banken usw. auskennt, der hält ein für Bescheuert und für jemanden mit Wahnvorstellungen.

  20. Hr. xy aus Blender grüßt den scharzen Mann

    Der „Schwarze Mann“ und die Domweih 2014
    Das ist doch mal eine gelungene Werbung auf Kosten und dem Rücken der Sparkasse.
    Am Samstag fand ich es mehr als gelungen, als sich der schwarze Mann vor dem Podium des Empfangskomitees des Domweihumzuges zum stillen Protest positionierte. Hut ab !
    Das dürfte somit auch nicht dem BM Lutz Brockmann von Verden und der Presse entgangen sein. Ich würde ich es begrüßen, wenn der BM von Verden einmal den schwarzen Mann zu seinen Beweggründen betreffend ins Rathaus bittet oder ihn vor der Sparkasse einmal zu besucht.
    Erst die Verdener Nachrichten und dann berichtet die Verdener Aller Zeitung über den schwarzen Mann vor der Sparkasse. Ich finde es sehr gut, dass jemand den Mut hat es dem roten „S“ einmal zu zeigen, wo es lang zu gehen hat. Ich selber bin von den Machenschaften dieses Hauses betroffen. Habe mit dem schwarzen Mann persönlich gesprochen und ich finde, das was er und der Verein http://www.liquikon.de jetzt anbieten, als einen genialen Schachzug gegen die Sparkasse und endlich einmal zu Gunsten aller derer Kunden. Kostenlose Kontenvorprüfungen für die vergangenen 30 Jahre und die kostenlose Vorüberprüfung von Darlehnsverträgen der Sparkasse Verden aus den Jahren 2002 bis einschließlich 2008 auf eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung. Allein eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung zu einem Darlehnsvertrag kann dem Verbraucher eine nette Überraschung bereiten. Umschulden ohne Vorfälligkeitsentschädigung zu Niedrigzinsen plus einen Bonus ist laut schwarzen Mannes möglich.
    Stimmt es, dass die Sparkasse Verden angeblich ca. 12.000.000 Euro für Schadensfälle gebunkert hat??
    Wie viele Kunden können dann für zu Unrecht genommene Gebühren, Zinsen etc. etc. Geld erwarten.
    Ich lasse jetzt meine Konten von Herrn Rackowitz vorprüfen und das auch noch kostenlos.
    Leute folgt meinem Aufruf und helft dem schwarzen Mann zu seinem Recht, wir alle haben nichts zu verschenken.
    Wenn ich den schwarzen Mann heute auf der Domweih treffe, gebe ich ihm ein Bier oder auch zwei drei aus.
    Grüße aus Blender
    PS
    Sparkasse könnt Ihr Euch denken wer ich bin ???

  21. We_are_the_99%

    Herr Meyer,

    gern unterstütze ich Sie mit einem Beitrag zum Crowdfunding.
    Sie sollten Phase 4 starten und die Namen aller Beteiligten veröffentlichen..

    Ich denke ich werde meine Konten bei der Spa$$Kasse dichtmachen und umschulden.
    Viel Erfolg!

  22. Ein bis dato noch stiller Beobachter

    Super Zeitungsbericht vom 17.Juni 2014.
    Lieber Herr Meyer, hier mein Kommentar zu unserem gestrigen Gespräch.
    Der Link : http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/gericht-muss-klaeren-kirchlinteler-unternehmer-gegen-kreissparkasse-3635413.html
    Jetzt aber mal Butter bei die Fische
    Wie kann die Sparkasse Verden gegenüber der Verdener Aller Zeitung behaupten, hier noch an ein Bankengeheimnis gebunden zu sein, wenn
    Zitat aus dieser Webseite:
    Da der Bankberater (zugleich Hintergrundmitarbeiter für Solar im Hause der Kreissparkasse Verden) anscheinend nicht über ausreichend Erfahrung im Handel mit Solaranlagen verfügte, erbat er einen Nachweis der Werthaltigkeit des zu finanzierenden Geschäftes. Nach ca. vier Wochen wurde der gewünschte Werthaltigkeitsnachweis vorgelegt. Da man sich in der Kreissparkasse Verden immer noch nicht ganz sicher war, ließ man den erstellten Nachweis der Werthaltigkeit durch einen anderen Geschäftskunden der Sparkasse (Mitbewerber – Heizungsbauer) gegenprüfen. Das stellte in den Augen des Bittenden zwar einen Verstoß gegen das Bankgeheimnis dar, aber hätte man nicht zugestimmt, wäre die Finanzierung versagt worden. Gezwungenermaßen wurde zugesagt.
    schon hier die Sparkasse selbst, sogleich auch noch auf höchstem Level gegen das Bankengeheimnis und das noch gegen den Willen von Herrn Meyer, bereits im Vorfeld verstoßen hat. Wie dreist ist es dann von Frau Dr. Patolla, hier noch von einem Bankgeheimnis von Seiten der Sparkasse Verden zu reden. Wollen Sie Frau Dr. Patolla damit der Bevölkerung gegenüber argumentieren, man könne sich auf die Sparkasse Verden verlassen? Wer das jetzt noch glaubt, der darf dann m.E. nach auch an den Osterhasen glauben.
    Ich erlaube mir hier desweiteren auch die Aussage von Frau Dr. Patolla aus dem Zeitungsbericht wie folgt zu zitieren.
    „Leider können wir uns in der Öffentlichkeit nicht direkt gegen die Vorwürfe wehren, da wir – auch bei Kunden, die unwahre Behauptungen aufstellen – an das Bankgeheimnis gebunden sind. Alle Vorwürfe entbehren aber jeglicher Grundlage“,
    Ich gehe jetzt einmal etwas näher auf die Worte „unwahre Behauptungen“ ein, aber nur von wem kommen diese jetzt?
    Sehr geehrte Frau Dr. Patolla, wenn ich das was auf dieser Webseite aber zu den Problemen mit Ihrem Hause von Herrn Meyer aber nun doch geschrieben steht lese, was soll daran unwahr sein? Denn wäre hier aus Ihrer Sichtweise eine Falschaussage oder eine Erdichtung publiziert, so hätte doch längst die riesige Maschinerie der Rechtsabteilung der Sparkasse Verden, hier mit allen ihr nur zur Verfügung stehenden Instrumenten bereits erbarmungslos und für Herrn Meyer mehr als folgenschwer zugeschlagen.
    Also zitiere ich:
    „Alle Vorwürfe entbehren aber jeglicher Grundlage“,
    Hmm? Wenn das jetzt aber so ist wie es ist, ist der Inhalt dieser Webseite doch wohl zu 100% wahrheitsgemäß verfasst worden.
    Aus meiner Perspektive betrachtet, sollte die Sparkasse Verden langsam anfangen umzudenken oder will man sich hier wirklich weiterhin hinter der Maske „Bankengeheimnis“ verstecken wollen, damit keiner in der Öffentlichkeit erfährt was hier wirklich vorgefallen ist und wie man sich dieser Verantwortung nun aufs Schäbigste entziehen will.
    Mittlerweile ist es Herrn Meyer in kürzester Zeit gelungen, als „schwarzer Mann von Verden“ nebst dieser Webseite Sparkassenopfer, bei Google in den ersten Rängen gefunden zu werden. Das ist doch ein eindeutiges Indiz, dass sich die Bevölkerung so ihre Gedanken macht. Denn wer stellt sich schon wochenlang demonstrierend vor ein renommiertes Kreditinstitut, wie die Sparkasse es meint dieses zu sein, wenn er im Unrecht wäre. Kein Demonstrant in der Welt demonstriert für etwas schlechtes, er demonstriert gegen das Schlechte und das sollte der Marketingabteilung der Sparkasse Verden nun auch langsam mal auffallen dürfen. Ich kann hier nur sagen, dass ich mit Herrn Meyer gestern über eine Stunde telefoniert habe und jetzt auch verstehe, warum die Sparkasse so ein Tamtam aufführt. Bezüglich meines Vorschreibers „We_are_the_99%“ werde ich versuchen mit Herrn Meyer weitere wirksame Phasen in diesem Blog zu erarbeiten, um so der Bevölkerung in unserem Lande zu zeigen, wer oder was das „letzte 1%“ hier wirklich ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ein bis dato noch stiller Beobachter

  23. spk nok geschädigte

    Der Filz von Sparkasse ist zu dicht gewoben. Ich hab selbst durch kriminelle Machenschaften alles verloren. Die Justiz funktioniert in keiner Weise mehr. Da deck ein Richter den anderen. Rechtsanwälte betrügen noch mit. Was machen die Richter sperre n die Leute in die Klapse. Die einzigste Möglichkeit ist die Öffentlichkeit.

    Füge mal eben einen Link hinzu.http://www.myheimat.de/neckarzimmern/gedanken/charme-und-hilfsbereitschaft-d2613321.html
    Mit freundlichen Grüßen
    Sparkassenopfer oder mittlerweile besser Der schwarze Mann von Verden

  24. spk nok geschädigte

    Die Sparkassen bestimmen was Recht und Unrecht ist und das Unglaubliche ist, dass die betrogenen Bürger, wegen korrupter Richter nicht mehr zu ihrem Recht kommen. Weder die Landesregierung, noch die Bundesregierung zeigt einen Funken an Interesse, wenn Richter offensichtliche Betrüger, Juristenkollegen “im Namen des Volkes” noch weitere Betrügereien zu tätigen Bei mir hat es so angefangen. Ich erhielt nach 40 Jahren nach Androhung, dass man mir bei Engpass nicht entgegen kommen würde, weil ich mein gespartes Geld aufgebraucht hätte. Als ich dann wegen einer Kfz Reparatur um Hilfe bat,nahm die vorsätzliche Ruintreiberei ihren Lauf. Ich bekam nach Kundenmobbing und Einzug der Tilgungsraten von meinen Konten mit 19%Zinsen die anderen Einzüge wurden alle zurückgebucht, die Kündigung der Geschäftsbeziehung. Diese Kündigung tätigen bei dieser Sparkasse Neckartal Odenwald die kleinsten Angestellten in der Kreditbetreuung. Heute ist davon auszugehen, dass meine Sicherheiten zu ausreichend waren. Da im Jahr davor mit der Bad Homburg Inkasso einen Vertrag geschlossen wurde. Nach dieser Kündigung, glaubte ich noch an Recht und Moral. Der Schlichter der Finanzgruppe Baden Württemberg hielt es nicht für nötig sich einzuschalten. Die Hoffnung, daß “mein ” Rechtsanwalt ein Herr Dr Silche, diese kriminellen Tätigkeiten der Sparkass zu deren Gunsten hinbiegt. Mir flattert sogar noch, ohne dass sich die kleine Angestelte der Sparkasse von diesem H. Dr. Silcher beeindrucken lässt, ein Mahnbescheid meiner gesamten Schulden ins Haus. Dann fand ein absolutes, skrupelloses Täuschungsmanöver statt. Es sollte ein Verhandlungsgespräch geben, bei dem die Sparkasse Neckartal Odenwald auf einen Teil der Forderungen verzichten solle, da die Vorgehensweise sehr seltsam erscheinen würde. Dann erpresste mich dieser Rechtsanwalt, er würde das Mandat niederlegen, wenn ich keinen Unterwerfungsvertrag mit der Sparkasse unterschreiben würde. Eine Summe die ich umfinanzieren könnte, würde er nach Unterzeichnung verhandeln. Diese Beratung, lief so, weil die Forderung der Sparkasse durch Zweckerklärung mit Grundschuld abgesichert war. Ich habe ihm geschrieben, er solle seine Rechnung an die Sparkasse senden.
    Richter Therhorst vom Amtsgericht Mosbach verurteilt mich für die Anwesenheit dieses.rechtsanwalts Silcher noch zu Bezahlen einschl Verfahren. Richter Hettinger vom Landgericht lässt sich von der Sparkasse führ deren Betrügereien einspannen. Diese “Rechtsangelegenheit” würde ich in meinem nächsten Kommentar genauer Berichten. Da werden Tatsachen unterschlagen. Ein Großteil der Schulden standen zur Umfinanzierung bereit und dieser Richter der nur dem Recht und Gesetz unterlegen ist, schreibt ein Urteil über den Kopf der Betrogenen, dass die Sparkasse entgegen der geschlossenen Zweckerklärung, eine Rundumvollstreckung durchführt, natürlich wurde das Vorhaben unbeschwert, skrupellos ausgeführt.
    Welche unglaublichen Ausmaße berichte ich

  25. rmeyer Beitragsautor

    @spk nok geschädigte

    Ich als Sparkassenopfer, aufs schwerste durch die Sparkasse Verden geschädigt,
    kann Ihr Leid und Ihre Wut mit dieser Brut nur all zu gut verstehen.
    Ich hatte vor einigen Wochen-im April, einem der Rechtsverdreher,
    der es noch nicht einmal zum Anwalt geschafft hat,
    aus der Rechtsabteilung der Sparkasse gesagt:
    Ihre Waffen sind Lügen und Geld

    Meine Waffen sind die Ehrlichkeit, Ausdauer als Kaufmann und das Internet.

    Darauf grinste mich die S…..backe nur an.
    Sofort erklärte ich ihm , dass nun Anfang Juni 2014 sichtbar die Phase 3 beginnen wird.
    Der glotze nur wie ein Frosch der kurz vorm Sprung in den Mixer ist.
    Naja, was kann der schon vom Internet verstehen,
    wenn man sich den ganzen Tag nur mit Beschiss und Manipulation am Kunden beschäftigt.

    Also wenn man jetzt Bilder bei Google sucht, z.B.

    Sparkasse Verden
    Sparkasse Verden Geld
    Sparkasse Verden Logo
    Sparkasse Verden Erfolg
    Sparkasse Verden Mitarbeiter
    Sparkasse Verden Öffnungszeiten
    Sparkasse Verden IBAN

    egal was man hier sucht, es kommt der schwarze Mann von Verden.

    Wie gesagt, die Unfähigkeit der Sparkasse Verden ist grenzenlos .
    Hätte der Vorstand nur etwas Verstand, so würde er reagieren.
    Die Marketingabteilung der Sparkasse ist genauso unfähig wie ein Zitronenfalter.
    Oder haben Sie schon mal einen Zitronenfalter gesehen der Zitronen faltet ?

    Google sagt : sparkassenopfer
    Ungefähr 1.110 Ergebnisse (0,27 Sekunden)

    oder

    Google sagt es noch besser :Sparkassen opfer
    Ungefähr 942.000 Ergebnisse (0,20 Sekunden)
    Meinten Sie: sparkassenopfer

    Somit habe ich es zu mindestens geschafft, was die Sparkasse Verden niemals rafft !

    Sparkassenopfer
    alias
    Der schwarze Mann von Verden

  26. spk nok geschädigte

    Ich hoffe, dass Sie noch zu ihrem Recht kommen und bewunderw Ihren Mut. Ich habe erlebt, wozu Menschen fähig sein können wenn der schmutzige Einfluss der Mächtigen wirkt. Hier hat sogar der Bürgermeister sich auch noch einspannen lassen, intrigant mich zur kriminellen in der Öffentlichkeit aussehen zu lassen. Man bedenkt dabei nicht, dass die Leute die man einspannt, später mit diesem Wissen erpressen und dafür müssen dann auch wieder Steuergelder herhalten. Der Richter Fahsel ist ja in die Öffentlichkeit und will das Justizministerium klären? ….Ich sage Ihnen, mir ging es auch so. Ich musste mich über Richter, Rechtspfleger, so ekeln, dass ich mich habe übergeben müssen. Über unseren Rechtsstaat kann ich heute nur den Kopf schütteln. Man zahlt doch Steuern, dass ein Staat mit den Rechtsorganen funktioniert. Ich hätte Lust meine Abgaben die ich geleistet habe zurück zu verlangen, da die Steuergelder für DDR Methoden verwendet werden. Völlig absurde Intrigen auf Staatskosten. Ich hoffe , dass Sie noch ihr Recht bekommen.

  27. spk nok geschädigte

    Ich hab nie Beleidigungen ausgesprochen. Einmal als angerufen habe, dass die Sparkasse Neckartal odeneald endlich.Ruhe geben soll und ich mein Haus verkaufen werde, die dann postwendend die Versteigerung beantragt haben, die ehrfurchtsvollen Herrwn als Dreckspatzen bezeichnet. Es kam nichts. Das sind die ja auch!!!!!!

  28. Thomas

    Hallo,
    als Kaufmann würde so ein Risiko behaftetes Geschäfft nicht abwickeln.

    Fraglich ist ob die chinesischen Solar Bauteile die für den russischen Markt vorgesehen waren; in Deutschland technisch einsetzbar sind. Wir als Heizungsbauer raten auf alle Fälle von solchen Produkten ab, es gibt in Deutschland nahmhafte gute Hersteller (Qualität, Einsätzbarkeit und Haltbarkeit) mit entsprechender Gewährleistung und der Handwerker geht zum Beispiel finanziell mit einer gekauften Anlage -und die Marge passt auch- in Vorleistung, sicherlich wird mann so nicht auf die schnelle Reich; aber Handwerk hat goldenen Boden.
    Als Tip besser nach der höchst wahrscheinlich bevorstehenden -Trockenzeit- nicht mehr so hoch pokern. Unser Familien Handwerksunternehmen besteht seit 74 Jahren und wir haben noch nie einen Kredit gebraucht, essen keinen Fensterkitt und können morgens Freude strahlend in den Spiegel schauen.
    Grüße und nächstesmal mehr Erfolg ;)

  29. rmeyer Beitragsautor

    30. Juli 2014

    Wenn man mal auf Google schaut, es die Kass bald aus die Socken haut.

    Wattn Ding der Schwarze Mann macht Marketing Danke liebe Bevölkerung, dass ihr so zahlreich auf meine Seite schaut. Nur dank eurer Hilfe sind meine Bilder und Posts im web, jetzt schon vor denen der schwerstgeschädigten der Lehman Brothers und anderer Kassen / Banken. Ich glaube es gibt im Dunstkreis der Kreissparkasse Verden eine Menge Leichen im Keller. Hier nun mal ein paar werbewirksame Negativbeispiele für das Leistungsspektrum der Kreissparkasse Verden.

    Sparkasse Verden und das Können ein Akkreditiv zu eröffnen
    Akkreditiv

    Bei den Öffnungszeiten ist zu sagen, Sie finden mich Mo. Di. Do. und Fr. von 15:00 bis 16:00 Uhr vor der Sparkasse. Fototermine außerhalb dieser Zeiten können Sie mit mir per e-Mail abstimmen. Wichtig, es ist für mich ein Schönwetterjob und bei Regen tue ich mir das nicht an. Denn das Leben ist keine Kuckucksuhr.

    Öffnungszeiten

    Als möglicher Mitarbeiter besteht wirklich kein Interesse an einem Angestelltenverhältnis, aber es macht schon etwas aus dort als schwarzer Mann von Verden zu stehen.
    Mitarbeiter

    Wenn ich den mal endlich Vorstand wär, hätten es die Kunden nicht so schwer

    Vorstand

  30. Auch Opfer geworden

    Auch ich hin Opfer geworden. Ich wurde auch mit falschen und geänderten Verträgen betrogen. Gezielten Rücklastschruften und falschen Bankauskünfte die nein leben ruinierten.

  31. Unterstützer

    Hallo Herr Meyer,
    Vorweg: Respekt für Ihre Ausdauer, andere hätten vermutlich längst aufgegeben.
    Ist die Angelegenheit bereits gerichtlich überprüft worden? Mit welchem Ergebnis?
    Und habe ich den Post einige Stellen überirdisch richtig verstanden? Google fordert Sie auf, es zu unterlassen, mit unredlichen Mitteln Ihre Einträge zu pushen?
    Unglaublich, dass sich selbst ein Weltkonzern vor den Karren der Sparkasse spannen lässt!
    Beste Grüsse!

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